Dr. Wolfgang Boventer e.K.

Arzneimittel wohnortnah

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Stephanus Apotheke
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Arzneimittel wohnortnah - Krefeld und Meerbusch

Wir stärken die Vor-Ort-Apotheken und bieten „Arzneimittel wohnortnah“. Wir beschaffen und liefern Ihre benötigten Arzneimittel meist am selben Tag und das ohne zusätzliche Kosten. Als wichtigster Punkt ist jedoch die persönliche und direkt pharmazeutische Beratung in der wir auf Ihre Symptome und die Wahl des richtigen Arzneimittels eingehen...

Aktuelles zu unseren Apotheken

Arzneimittel wohnortnah - Krefeld und Meerbusch

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Wir stärken die Vor-Ort-Apotheken und bieten „Arzneimittel wohnortnah“. Wir beschaffen und liefern Ihre benötigten Arzneimittel meist am selben Tag und das ohne zusätzliche Kosten. Als wichtigster Punkt ist jedoch die persönliche und direkt pharmazeutische Beratung in der wir auf Ihre Symptome und die Wahl des richtigen Arzneimittels eingehen, die Wirkungen und Nebenwirkungen erläutern und die Medikamente mit weiteren Arzneimitteln abgleichen. Weiterhin sind wir auch außerhalb der Öffnungszeiten im Notdienst für Sie da – Arzneimittel wohnortnah!

Die Stephanus Apotheke Meerbusch-Lank gratuliert

Stephanus

Die Stephanus Apotheke Meerbusch-Lank gratuliert dem Königspaar Dieter und Andrea Niedzwetzki sowie dem gesamten Königshaus der St. Sebastian Schützenbruderschaft von 1475 Lank-Latum e.V. Bei herrlichstem Wetter am 23. Juni 2019  nahm das Königshaus Aufstellung vor unserer Apotheke.

25.04.2019 – Frohe Ostern

Das Team der Dr. Boventer Apotheken wünscht Ihnen frohe Ostern.

15.04.2019 - Zeckensaison

Der Frühling ist da und damit auch die Zecken: Mit ihren Stichen können die kleinen Blutsauger gefährliche Krankheiten wie Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Die Zahl der FSME-Erkrankungen erreichte 2018 mit knapp 600 Erkrankungen den bisherigen Höchstwert. Aktuell gibt es deutschlandweit 161 FSME-Risikogebiete. Erstmals liegt eins der Gebiete in Norddeutschland: Es ist der Landkreis Emsland, der nun das nördlichste deutsche Risikogebiet ist. Übrigens: Wird man von einer Zecke erwischt, sollte sie zügig entfernt werden – entweder mit einer Pinzette oder einer Zeckenkarte aus der Apotheke.

10.04.2019 - Spanier essen gesund

Gesünder als die meisten Menschen essen ... Trommelwirbel ... die Spanier! Entsprechend hoch ist die Lebenserwartung auf der Iberischen Halbinsel. Warum das so ist? Die Spanier lieben traditionelle Gerichte wie Gazpacho oder Paella, dazu verzehren sie viel Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Fisch, Olivenöl und etwas Rotwein, aber wenig rotes Fleisch. Diese sogenannte „Mittelmeerkost“, die auch in Italien und Frankreich beliebt ist, wirkt sich positiv auf Herz, Kreislauf und das Gewicht aus – und kann so das Leben signifikant verlängern. Quelle: ABDA.de

03.04.2019 - Grünes Rezept

Haben Sie von Ihrem Arzt ein Grünes Rezept erhalten? Darauf werden rezeptfreie Medikamente empfohlen, die der Patient in der Apotheke selbst bezahlen muss. Viele Menschen wissen jedoch nicht, dass die Kosten für diese rezeptfreien Arzneimittel von etlichen Krankenkassen zum Teil erstattet werden. Ob überhaupt, für welche Medikamente und in welcher Höhe – das hängt von der Kasse ab. So oder so – das Grüne Rezept samt Apotheken-Kassenbon nicht wegwerfen, sondern aufheben und bei der eigenen Krankenkasse nach einer Kostenerstattung fragen! Quelle: ABDA.de

29.03.2019 - Zuzahlungsfreie Medikamente

Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln muss der Patient in der Regel zuzahlen: Mindestens 5 Euro, höchstens dürfen es 10 Euro je Packung sein, die dann aus der Apotheke an die Krankenkasse weitergeleitet werden. Jedoch gibt es auch Medikamente, die von der Zuzahlungspflicht befreit sind. So kann der Patient bereits beim Arzt nach diesen Alternativen fragen. Spätestens beim Einlösen des Rezepts in der Apotheke wird klar, ob ein Präparat auch wirklich zuzahlungsfrei ist. Eine aktuelle Liste aller zuzahlungsbefreiten Präparate gibt es unter https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsbefreiungsliste-fuer-medikamente.html

26.03.2019 - Symptome einzeln behandeln

Husten, laufende Nase, Gliederschmerzen – bei einer Erkältung wollen wir am liebsten gleich alle Symptome auf einmal loswerden. Häufig ist es jedoch besser, sie einzeln zu bekämpfen. Am besten ist eine individuelle Lösung, bei der für die einzelnen Symptome das jeweils passende Medikament gefunden wird. Quelle: ABDA.de

19.03.2019 - Faustregel für Schmerzmittel

Ohne Kopfschmerzen zur Arbeit, keine Rückenproblemen beim Sport: Manchmal können Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen, den Alltag schmerzfrei zu bewältigen. Zum ständigen Begleiter sollten sie allerdings nicht werden. Übermäßige Schmerzmitteleinnahme ruft Nebenwirkungen hervor und kann die Schmerzen sogar schlimmer statt besser machen. Grundsätzlich gilt für die Selbstmedikation: Schmerzmittel nicht länger als drei Tage hintereinander und höchstens zehnmal im Monat einnehmen. Quelle: ABDA.de

15.03.2019 - Gewürze gegen Reizmagen

Sodbrennen, Völlegefühl, Übelkeit? Bei einem Reizmagen können Heilpflanzen helfen: Kümmel und andere Heilpflanzen wirken leicht beruhigend und krampflösend und regen die Verdauung an. Die zerstoßenen Früchte lassen sich ganz einfach mit heißem Wasser zu einem Tee aufgießen. Quelle: ABDA.de

05.03.2019 - Zucker in Getränken

Achtung Zucker! Dass Limonade und Cola zu einem Großteil aus Zucker bestehen, ist kein Geheimnis. Doch auch das Werbeversprechen „kein Zucker zugesetzt“, ist nicht hilfreich: Denn auch hinter Begriffen wie „Maltose“ und „Dextrose“ steckt – genau – Zucker! Wer nicht ganz auf Süßes verzichten will, sollte Fruchtsaft mit drei Teilen Wasser in eine gesündere Schorle verwandeln. Quelle: ABDA.de

28.02.2019 - Erkältungsmittel können Blutdruck erhöhen

In der Erkältungszeit gibt es viele hilfreiche rezeptfreie Medikamente, die die Symptome von Husten und Schnupfen lindern. Aber Achtung: Einige dieser Arzneimittel können den Blutdruck erhöhen. Personen, die ohnehin Probleme mit hohem Blutdruck oder bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erlitten haben, sollten sich daher unbedingt beraten lassen – am besten in der Apotheke vor Ort. Quelle: ABDA.de

21.02.2019 - Zuviel Hygiene schadet

Eine blitzblanke Wohnung ist auch gut für die Gesundheit? So einfach ist es nicht! Denn zuviel Hygiene kann auch schaden. Wenn wir zu viele Keime abtöten, zerstören wir damit die Vielfalt der Mikroorganismen und so das ökologische Gleichgewicht. In der Folge sind Lebewesen, also auch Menschen, anfälliger für Keime und Krankheiten. Daher: Lieber mal Fünfe gerade sein lassen und chillen statt putzen – klingt doch gar nicht schlecht, oder?! Quelle: ABDA.de

11.02.2019 - Schlaf für Schulkinder

Morgens immer müde? Laut Umfragen schlafen Schulkinder häufig zwei Stunden weniger als empfohlen und haben dadurch Konzentrationsprobleme. Fünf- bis Zehntklässler sollten mindestens acht Stunden Schlaf pro Nacht bekommen. Ein häufiger Grund für den Schlafmangel ist zu viel Zeit vor dem Bildschirm. Smartphone, Tablet und Co. sollten daher früh genug ausgeschaltet oder weggelegt werden. Quelle: ABDA.de

04.02.2019 - securPharm

Der Startschuss fällt am 9. Februar: Ab diesem Tag greift das System „securPharm“, mit dem Patienten noch zuverlässiger als bisher vor gefälschten Medikamenten geschützt werden. Alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel tragen dann eine individuelle Seriennummer, die bei der Abgabe des Medikaments geprüft wird. Ist die Seriennummer unbekannt oder bereits vergeben, geht ein Alarm ein – das Medikament darf dann nicht ausgegeben werden. securPharm e.V. ist eine Initiative von mehreren Verbänden, darunter auch der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. Quelle: https://www.abda.de/themen/arzneimittelsicherheit/securpharm/

30.01.2019 - Morgens wach werden

Die Tage werden nur gaaanz langsam wieder heller – und wir sind eigentlich immer noch im Murmeltiermodus. Wer morgens immer wieder die Schlummertaste am Wecker drückt, tut sich damit allerdings keinen Gefallen – viel eher fühlt er sich den ganzen Tag hindurch träge. Besser ist es – auch wenn es Überwindung kostet – sofort beim Wachwerden aus dem Bett zu steigen. Quelle: ABDA.de

25.01.2019 - Stabile Seitenlage

Wie war das nochmal mit der stabilen Seitenlage? Auch wenn der Erste-Hilfe-Kurs zum Führerschein schon etwas länger her ist: Die Grundprinzipien sollte jeder kennen! Bewusstlose Personen sollten in die stabile Seitenlage gedreht werden – denn dann ist der Mund der tiefste Punkt des Körpers. So kann verhindert werden, dass die Person an Blut oder Essensresten erstickt. Bitte kontrollieren Sie auch in dieser Lage Atmung, Bewusstsein und Lebenszeichen der betroffenen Person. Quelle: ABDA.de

21.01.2019 - Heißhunger

Gerade wenn es bei der Arbeit hektisch ist, neigen manche Menschen zum Stressessen. Oft wird dabei zu kalorienreichen Snacks und Fast Food gegriffen – und im Nachhinein bereut. Mit ein paar Tricks lassen sich Heißhungerattacken allerdings bekämpfen: Kleine gesunde Zwischenmahlzeiten wie Nüsse oder Joghurt stillen die Lust nach Süßem. Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte halten länger statt und sorgen für eine ausgewogene Ernährung. Quelle: ABDA.de

16.01.2019 - Bakterien auf dem Smartphone

Pickel an Kinn, Schläfe oder Wange? Grund dafür kann das Smartphone sein, auf dem sich neben Dreck und Fett auch unsichtbare Bakterien tummeln. Das können Sie vermeiden, indem Sie das Display regelmäßig mit antibakteriellen Tüchern reinigen oder beim Telefonieren öfter mal Kopfhörer verwenden. Quelle: ABDA.de

08.01.2019 - Notdienst-Adressen

Medizinischer Notfall? Auch außerhalb von Öffnungs- und Sprechzeiten ist die Versorgung durch Ärzte und der Zugang zu Medikamenten sichergestellt. Um alle benötigten Adressen schnell zu finden, verlinken der ärztliche Bereitschaftsdienst (www.116117.de), die Apothekennotdienste (apothekenfinder.mobi) sowie die bundesweite Zahnarztsuche (https://www.kzbv.de/zahnarztsuche.1078.de.html) ihre jeweiligen Webseiten untereinander. So sind jetzt alle wichtigen Nummern und Adressen der Not- und Informationsdienste ganz leicht auf einen Blick zu finden. Quelle: ABDA.de

04.01.2019 - "Dry January"

Die Aktion #DryJanuary regt dazu an, im Januar auf Alkohol zu verzichten. Aber bringt das überhaupt etwas, in einem so kurzen Zeitraum? Klare Antwort: Ja! Schon ein Monat ist wirksam, um die Leber zu schonen und den ganzen Körper zu entlasten. Wichtiger Nebeneffekt: Wer bemerkt, dass ihm der Verzicht extrem schwer fällt, sollte gegebenenfalls seinen Konsum generell überdenken und eventuell Hilfe in Anspruch nehmen. Quelle: Abda.de

22.12.2018 - Nacht- und Notdienst am Feiertag

Deutschland feiert die Einheit, und Sie liegen erkältet im Bett? Nicht so schlimm, es gibt ja den Nacht- und Notdienst der Apotheken vor Ort – der ist auch am Feiertag für Sie da! Quelle: Abda.de

20.12.2018 - Grünes Rezept

Sie haben vom Arzt ein Grünes Rezept bekommen? Darauf sind Arzneimittel vermerkt, die medizinisch empfehlenswert sind, die Sie aber selbst bezahlen müssen. Aber Achtung: Sind bestimmte Bedingungen erfüllt, erstatten einige gesetzliche Krankenkassen auch die Ausgaben für diese Medikamente. Nachfragen lohnt sich auf jeden Fall! Auch als Belastungsnachweis in der Einkommensteuererklärung ist das Grüne Rezept bares Geld wert. Quelle: Abda.de

15.12.2018 - Höchstgrenze bei Zuzahlungen

Sie müssen dauerhaft verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen und / oder medizinische Hilfsmittel aus der Apotheke in Anspruch nehmen? Dann überlegen Sie für das kommende Jahr 2019, ob Sie sich bei Ihrer Krankenkasse von der gesetzlichen Zuzahlung befreien lassen können. Denn die Höhe dieser Zuzahlung ist pro Kalenderjahr gedeckelt - und hängt vom Haushaltsbruttoeinkommen ab. Ist der Höchstbetrag erreicht, müssen Sie dann keine Zuzahlungen mehr leisten. Viele Krankenkassen bieten die Befreiung aber auch schon im Voraus an. Mit dem Zuzahlungsrechner für 2019 können Sie kalkulieren, ob Sie sich befreien lassen können: https://bit.ly/2ODW4m3.

Unser Tipp: Bewahren Sie alle Quittungen und Belege auf, damit Sie die Höhe Ihrer Zuzahlungen belegen können. Quelle: Abda.de

07.12.2018 - Neue Gesundheitskarten

Achtung: Ältere Gesundheitskarten Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung sind ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr gültig. Ob Ihre Karte davon betroffen ist, können Sie auf den ersten Blick erkennen: Zukünftig ungültige Karten tragen die Bezeichnung „G1“ rechts oben. Falls Sie noch keine neue Karte mit der Bezeichnung „G2“ erhalten haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse. Quelle: Abda.de

04.12.2018 - Medikamente für Schwangere

Rezeptfreie Schmerzmittel können grundsätzlich auch während der Schwangerschaft eingenommen werden. Aber Schwangere sollten bei der Anwendung besonders zurückhaltend sein und sie nur bei starken Schmerzen oder Fieber einnehmen. Bitte fragen Sie uns um Rat. Quelle: Abda.de

30.11.2018 - Bewegungsmangel

Bereits mit Ende 30 verlieren sowohl Frauen als auch Männer zunehmend die Lust an der Bewegung – keine gute Entwicklung! Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, die Fitness zu steigern und beweglich zu bleiben: Bewusst weiter weg parken, zum Café um die Ecke laufen, Aufzüge meiden und für kurze Strecken das Fahrrad nutzen – das alles kommt langfristig der Gesundheit zugute. Probieren Sie es aus! Quelle: Abda.de

21.11.2018 - Obst und Gemüse richtig säubern

Vom Feld bis auf den Teller legen Obst und Gemüse oft einen langen Weg zurück! Das bietet Bakterien und Schmutz einen guten Nährboden. Daher sollten Äpfel, Karotten und Co. vor dem Verzehr gründlich gesäubert werden. Die wichtigsten Regeln dabei: Immer ERST die Hände waschen, dann das Obst und Gemüse VOR dem Schälen unter fließendem Wasser abspülen und abtrocknen. Druckstellen und beschädigte Stellen sollten großzügig entfernt werden. Wir wünschen guten Appetit! Quelle: Abda.de

17.11.2018 - Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Sie pflegen Angehörige zu Hause? Dann haben Sie einen monatlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro. Dies können etwa Einmalhandschuhe, Mundschutze oder Desinfektionsmittel sein – eben alles, was die häusliche Pflege erleichtert. Den Antrag stellen Sie bitte an die Pflegekasse des betroffenen Patienten, ein Rezept ist nicht erforderlich. Wir beraten Sie gern, wie Sie den Antrag ausfüllen und welche Hilfsmittel individuell sinnvoll sind. Quelle: Abda.de

07.11.2018 - Veränderungen an den Fingernägeln

Haben Sie schon einmal Ihre Fingernägel genauer betrachtet? Veränderungen im Nagelbett oder Nagel können Hinweise auf die Gesundheit geben. Weiße Flecken oder Streifen könnten ein Anzeichen für Vitamin- oder Mineralmangel sein, Gelbverfärbungen auf Leberleiden oder Gelbsucht hindeuten. Ist der gesamte Nagel verfärbt, könnte zum Beispiel eine Stoffwechselstörung oder auch eine chronische Hauterkrankung die Ursache sein. Also: Die Fingernägel und damit die Gesundheit immer gut im Blick behalten! Quelle: Abda.de

02.11.2018 - Wadenkrämpfe beim Joggen vermeiden

Nach der abendlichen Joggingrunde schmerzt die Wade? Vermutlich ein typischer Muskelkater! Durch die Beanspruchung ist der Wadenmuskel übersäuert und verursacht Schmerzen. Jetzt hilft nur noch schonen! Zusätzlich können Warm-Heiß-Wechselduschen oder spezielle Salben die Durchblutung fördern. Außerdem gilt: Erst wieder sporteln, wenn die Beschwerden nachlassen und nicht vergessen, sich vor der nächsten Joggingrunde ausgiebig aufzuwärmen, um dem nächsten Muskelkater vorzubeugen! Quelle: Abda.de

27.10.2018 - Milben im Bett

Und, wie oft beziehen Sie Ihr Bett neu? „Regelmäßig“ ist immerhin ein deeehnbarer Begriff. Milben fühlen sich in unseren Schlafstätten pudelwohl. Im Schnitt tummeln sich 10 Millionen von ihnen in Matratze und Bezügen. Damit sie und ihr allergieauslösender Kot keine Überhand gewinnen, sollten Sie Laken und Bettwäsche im Zwei-Wochen-Takt wechseln. Nach einer Wäsche bei 60°C ist alles wieder milbenfrei. Auch für Kopfkissen und Bettdecke heißt es: Jedes halbe Jahr geht es ab in die Waschmaschine! Tipp: Saugen Sie zusätzlich alle paar Wochen die Matratze ab und wenden Sie diese. Quelle: Abda.de

17.10.2018 - Individuelle Wirkung von Koffein

Kaffee – für viele #unverzichtbar für einen guten Start in den Tag. Wie intensiv der Koffeinkick ausfällt und wie nachhaltig er wirkt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Zwei Faktoren sind dafür ausschlaggebend: zum einen die Zeit, die die Leber für den Abbau des Koffeins benötigt. Zum anderen ist entscheidend, wie stark das zentrale Nervensystem auf die Stimulierung durch das Koffein reagiert. Egal, wie sensibel oder unsensibel Sie auf Koffein reagieren: 400mg – das sind umgerechnet fünf Tassen Kaffee – sollten Sie am Tag nicht überschreiten. Quelle: Abda.de

24.10.2018 - Veränderungen an den Fingernägeln

Haben Sie schon einmal Ihre Fingernägel genauer betrachtet? Veränderungen im Nagelbett oder Nagel können Hinweise auf die Gesundheit geben. Weiße Flecken oder Streifen könnten ein Anzeichen für Vitamin- oder Mineralmangel sein, Gelbverfärbungen auf Leberleiden oder Gelbsucht hindeuten. Ist der gesamte Nagel verfärbt, könnte zum Beispiel eine Stoffwechselstörung oder auch eine chronische Hauterkrankung die Ursache sein. Also: Die Fingernägel und damit die Gesundheit immer gut im Blick behalten!

Quelle: ABDA.de

 

14.10.2018 - Smartphone am Steuer

Ein Anruf, eine Kurznachricht oder eine schnelle Notiz – das alles kann tödlich enden! Viele Autofahrer können der Smartphone-Versuchung während der Fahrt einfach nicht widerstehen. Handynutzer am Steuer werden selten erwischt und das Multitasking funktioniert meistens. Das Unfallrisiko wird als harmlos empfunden, obwohl es nachweislich steigt. Tatsächlich ist das Halten und Bedienen von Handys während der Fahrt verboten und strafbar. Besser kurz am Straßenrand halten, bevor die eine WhatsApp-Nachricht unvergesslich wird.

Quelle: ABDA.de

09.10.2018 - Pocket-Apotheke für unterwegs

In so mancher Handtasche verbirgt sich wahrlich ein kleiner Hausstand – kleine Notfall-Apotheke inklusive. Fast drei Viertel der Deutschen haben mindestens ein Medikament für unterwegs oder am Arbeitsplatz dabei. Das Sortiment reicht von Pflastern und Kopfschmerztabletten über Wund- und Heilsalben sowie Nasenspray bis hin zu Mitteln gegen Sodbrennen. Schnelle Hilfe ist so gesichert! Ein regelmäßiger Verfallsdatums-Check ist allerdings #unverzichtbar. Auch Hitze können Arzneimittel nicht gut vertragen – also Vorsicht bei Ablagestellen im Auto oder in der Nähe von Heizkörpern!

Quelle: ABDA.de

04.10.2018 - Pillen schlucken

Wir schlucken 600 Mal am Tag – und es geht ganz einfach: Essen, Trinken – runter damit! Geht es aber um Tabletten, haben mehr als die Hälfte der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen Probleme. Die schlechteste Lösung ist der Verzicht auf die notwendigen Medikamente. Ein Trick: Die Öffnung einer Plastikflasche mit dem Mund umschließen und einen großen Schluck nehmen – so dass sich die Flasche zusammenzieht. Bei dem Wasserschwall rutscht die Tablette einfach mit in den Magen. Wenn das nicht hilft, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir suchen eine Lösung in Form von Tropfen, Brausetabletten oder kleineren Präparaten.

Quelle: ABDA.de

28.09.2018 - Muskelgedächtnis

Gerade sind Sie so gut im Training – und dann kommen der Urlaub, eine Grippe oder Überstunden dazwischen. Schon macht sich die hart erkämpfte Kondition und Muskelmasse auf den Rückzug. Auch der innere Schweinehund legt mit jedem trainingsfreien Tag kräftig zu.

Aber keine Sorge: Ärgern Sie sich nicht! Muskelzellen erinnern sich an ihre vorherige Leistungskraft. Sie laufen also viel schneller wieder zur alten Höchstform auf.

Quelle: ABDA.de

13.09.2018 - Beratungsintensive Arzneimittel

Schlucken, trinken, cremen, spritzen oder inhalieren – Medikamente werden unterschiedlich eingenommen. Die Anwendung ist nicht immer leicht zu verstehen und zu behalten! In deutschen Apotheken werden jährlich mehr als 190 Millionen erklärungsbedürftige Arzneimittel abgegeben. Ein Beipackzettel hilft oft nur wenig weiter. Gerne erklären und zeigen wir Ihnen die Anwendung Ihrer Medikamente in aller Ruhe. Auch Ihre Fragen beantworten wir gern!

Quelle: ABDA.de

02.09.2018 - Keimschleuder Küchenhandtuch

Achtung, Keimschleuder! Im allzeit feuchten Küchenhandtuch fühlen sich Krankheitserreger besonders wohl. Um Lebensmittelverunreinigungen und gefährliche Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden, halten Sie das Tuch bitte möglichst trocken und verwenden Sie unterschiedliche Tücher für unterschiedliche Zwecke.

Quelle: ABDA.de

28.08.2018 - Schlafkiller Smartphone

Vor dem Einschlafen noch schnell die Mails und Facebook checken, WhatsApp-Nachrichten beantworten oder eine Runde zocken: Viele haben elektronische Geräte permanent im Schlafzimmer und bleiben häufig länger wach als geplant. Schlaf ist wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit. Daher lieber vor dem Schlafengehen offline gehen oder das Smartphone oder Tablet mal abschalten.

Quelle: ABDA.de

20.08.2018 - Lange Autofahrten in den Urlaub

Mit dem Auto an die Côte d’Azur oder nach Rimini – eine lange Fahrt! Selbstfahrer sollten ihre Müdigkeit ernst nehmen. Regelmäßige, etwa 20-minütige Pausen mit etwas Bewegung fahren den Kreislauf wieder hoch – am besten spätestens nach zwei Stunden Fahrt oder 200 Kilometern. Noch besser: Zwischendurch mal einen Fahrerwechsel machen, wenn möglich. Mit etwas Entspannung zwischendurch kommen alle gelassener und sicher ans Ziel. Wir wünschen einen schönen Urlaub!

Quelle: ABDA.de

14.08.2018 - Nacht- und Notdienst

Tiefe Nacht – und plötzlich hat das Kind hohes Fieber? Eine Versandapotheke hilft Ihnen da nicht weiter. Wohl aber der Nacht- und Notdienst der öffentlichen Apotheken in Deutschland: Eine der rund 1.300 diensthabenden Apotheken ist nicht weit entfernt. 20.000 Patienten werden jede Nacht, jeden Sonn- oder Feiertag mit wichtigen Medikamenten versorgt.

Quelle: ABDA.de

31.07.2018 - Richtig eincremen

Kennen Sie schon die Elf-Hände-Regel? Sie hilft, die richtige Menge Sonnencreme zu finden. Einfach eine Sonnencreme-Bahn von der Mittelfingerspitze bis zur Handwurzel ziehen und gut verteilen. Das Ganze elf Mal wiederholen: Je eine Bahn pro Arm, zwei Bahnen auf jedes Bein, zwei weitere jeweils für Rücken und Bauch. Abschließend eine Bahn für die empfindliche Haut in Gesicht, Hals und Brustbereich. Achtung: Auch die Ohren nicht vergessen! Viel Spaß beim Sonnenbaden!

Quelle: ABDA.de

23.07.2018 - Im Urlaub Durchfall vermeiden

Im Urlaub möchte man etwas erleben, die Natur genießen oder einfach nur entspannen. Eine Durchfallerkrankung kommt da höchst ungelegen! Damit es gar nicht erst soweit kommt, gilt es, einen hilfreichen Leitsatz zu beachten: „Koche es, schäle es oder vergiss es!“ Finger weg auch von Rohkost, Mayonnaise, Kaltschalen und Eiswürfeln. Für Risikogruppen wie chronisch Kranke oder ältere Menschen ist eine Cholera-Impfung für Fernreisen empfehlenswert.

Quelle: ABDA.de

17.07.2018 - Warnung vor Betrügern

Unter dem Deckmantel einer Versandapotheke versuchen Betrüger über E-Mails und die Fake-Website „aponet-versandapotheke.de“ illegal Medikamente und Potenzmittel zu verkaufen. Dazu verwenden sie seriöse Namen und Adressen wie die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. im Impressum der Website. Auch bezeichnen sie sich als „Offizielles Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen“. Weder aponet.de noch die ABDA oder ApothekerInnen stehen damit in Verbindung. Von der Nutzung der Website und Bestellungen über diese raten wir dringend ab!

Quelle: ABDA.de

07.07.2018 - Wechselwirkungen von Medikamenten

Polymedikation, also die Einnahme mehrerer Medikamente, birgt deutliche Gefahren. Ärzte und Forscher des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben in einer Feldstudie bewiesen: Von mehr als 10.000 Patienten kamen 6,5 Prozent aufgrund unerwünschter Medikamenten-Nebenwirkungen in die Notaufnahme verschiedener Kliniken. Oft waren die Patienten älter und nahmen mindestens zwei Medikamente ein. Mehr Sicherheit kann ein durch Arzt und Apotheker begleiteter Medikationsplan bringen. Gerne helfen wir Ihnen, den Überblick über Ihre Arzneimittel sowie deren Wechsel- und Nebenwirkungen zu behalten.

Quelle: ABDA.de

30.06.2018 - Hausmittel

Eine Zwiebel auf dem schmerzenden Ohr, selbstgemachte Kochsalzlösung gegen Schnupfen oder Wickel um die Waden beim Fieberschub – Hausmitteltipps für Kinder werden genauso weitergegeben wie Omas beste Rezepte. Dass sie oft sogar wirksam sind, ist sicher auch einem psychologischen Effekt zu verdanken. Falls die Beschwerden aber länger anhalten und schwerwiegend sind, wenden Sie sich bitte umgehend an einen Arzt oder Apotheker.

Quelle: ABDA.de

27.06.2018 - Stichproben als Schutz vor Fälschungen

Wichtige Kontrollinstanz: Die Apotheker prüfen stichprobenhaft jedes Jahr rund sechs Millionen industriell hergestellte Arzneimittel, ob ihnen daran irgendetwas verdächtig vorkommt. Für Patienten bedeutet dies eine zusätzliche Sicherheit im Kampf gegen gefälschte Medikamente.

Quelle: ABDA.de

19.06.2018 - Koordination + Laufen -> Ballsport

So könnte eine chemische Gleichung aussehen, wenn aus den Zutaten „Koordination“ und „Laufen“ etwas Neues entsteht. Beim sechsten Tenniscamp wird es wieder darum gehen, die schon vorhandene Beweglichkeit der Vorschulkinder zu fördern und dadurch eine neue, komplexere Bewegungsfähigkeit zu erreichen. Die idealen Bedingungen dafür sind Spiel und Spaß, die durch die Kindergärten und die beiden Tennislehrer Philip Kurz (TSV-Meerbusch) und Dirk Groth (Treudeutsch) garantiert werden. Genau deshalb ist das Gesundheits-Tenniscamp (GTC) bei den Vorschulkindern der Lanker Kindergärten (Tabaluga, evangelischer und katholischer Kindergarten, „Unter‘m Regenbogen“ und der Lebenshilfe KiTa Farbenland) so beliebt und erfolgreich – diesmal sind es über 80 Kinder!

 

Begleitet und finanziert wird das Projekt durch einige Gesundheitsanbieter vor Ort: die Rheinpraxen, das Zentrum für Arbeitsmedizin, Dr. Badiian, die HUBERTUS- und TELOY-Apotheke, die Apotheke am Wasserturm, die Stephanus-Apotheke sowie Dr. Xavier Jan und die Pflegedienste Billen und Ploch.

 

Das Projekt hat neben Spiel und Spaß durchaus eine gesundheitliche Richtung:  

 

  1. Gesundheit beginnt mit der Bewegung in der Kindheit. Studien zeigen: werden gute Bewegungsgrundlagen und Geschicklichkeit in der Kindheit angelegt, werden die Kinder auch als Jugendliche und Erwachsene mit hoher Wahrscheinlichkeit Sport treiben und diesen wichtigen Baustein für Gesundheit in ihrem eigenen Leben automatisch mal an ihre Kinder weitergeben.
  2. Sport schafft Gemeinschaft: zusammen etwas zu lernen in fairem spielerischen Wettstreit ist genau die Mixtur, die sozialen Zusammenhalt fördert, um gemeinsam als Gruppe etwas anzupacken.

 

Dazu bringen sich mit dem TSV-Meerbusch und Treudeutsch Lank zwei starke lokale Vereine ein uns stellen Ihre Anlagen zur Verfügung auf denen jede Gruppe in der Projektwoche an 4 Tagen 75 min. Tennis und Koordinationstraining zur Förderung der Motorik und des Ballgefühls erhält. In den gemeinschaftlichen 30 Minuten werden Mannschaftsspiele durchgeführt und es wird auch zusammen gegessen. Während eine Gruppe Tennis spielt, können die anderen Kinder malen, spielen oder auf dem vereinseigenen Spielplatz bzw. Beachplatz einfach nur Spaß haben. Die professionelle Betreuung erfolgt hierbei durch Kindergärtnerinnen.

 

Über die Jahre sind auch die Kindergärten, Vereine und Sponsoren durch die gemeinsame Arbeit zusammengewachsen und haben die Organisation Jahr für Jahr perfektioniert. Jetzt warten alle darauf, dass es endlich wieder losgeht - vom 18. bis 21.06.2018 für den Tabaluga-, den kath. und ev. Kindergarten und vom 02. bis 05.07.2018 für die  KITAs Unter´m Regenbogen und Farbenland.

08.06.2018 - Bürgerstiftung Krefeld - Scheckübergabe

Scheckübergabe der Dr. Boventer Apotheken an die Bürgerstiftung Krefeld über 1.500 Euro für das Projekt „Geschichtenclub“

 

Auch Kinder, die Lesen und Schreiben können, sind nicht immer in der Lage, Inhalte richtig zu erfassen und zu verarbeiten. Das Leseverstehen und die Ausdrucksfähigkeit zu fördern ist deshalb ein besonderes Anliegen der Bürgerstiftung.

 

Der Geschichtenclub ist mittlerweile eine feste Einrichtung des Offenen Ganztags in drei Krefelder Grundschulen. In regelmäßigen Treffen des Geschichtenclubs entdecken 30 bis 40 Kinder ihre Leidenschaft zum Buch und entwickeln spielerisch ihre sprachlichen Kompetenzen.

 

Unter professioneller Anleitung schreiben und illustrieren die Kinder Geschichten, malen Bilder, denken sich Kreuzworträtsel aus und gestalten Bücher und CDs für die Schulbücherei. So entsteht nach und nach ein Fundus von Geschichten – von Kindern für Kinder.

21.04.2018 – Zuckersteuer?

Vorbild Großbritannien? Die Briten erheben seit dem 6. April eine Herstellerabgabe für überzuckerte Getränke. Viele Verbraucherschützer fordern auch für Deutschland eine solche Regelung: Die Produzenten der süßen Limonaden richteten ihre Marketingaktivitäten speziell an Kinder und Jugendliche und seien daher mitverantwortlich für Fettleibigkeit und Krankheiten in dieser Zielgruppe.

17.04.2018 – Schmerzmittelmissbrauch, bitte beachten!

Am Morgen nach der Party, bei einem verspannten Nacken oder anderen Schmerzen greifen viele Patienten schnell zu rezeptfreien Schmerzmitteln. Diese helfen zuverlässig, allerdings sollte ihr Gebrauch nicht zum Dauerzustand werden. Einnahmen über einen längeren Zeitraum können zu Nebenwirkungen wie anhaltenden Kopfschmerzen führen. Als Faustregel gilt: nicht länger als drei Tage in Folge und maximal zehn Mal im Monat. Wir beraten Sie gern!

14.04.2018 – Reiseimpfberatung

Skandinavien, Thailand oder Brasilien? Wohin die Reise auch geht – vor dem Urlaub sollten Sie in jedem Fall Ihren Impfschutz gegen Tetanus, Borreliose, Hepatitis und weitere Krankheiten überprüfen. Sprechen Sie uns auf unsere Reiseimpfberatung an!

10.04.2018 – Bewegung in den Alltag einbauen

Erst zur Arbeit, dann schnell das Kind aus dem Kindergarten geholt und los zu einem Abend mit Freunden. Im Alltag bleibt oft keine Zeit mehr für Sport? Falsch gedacht! Wer kleine Einheiten in seinen Tag einbaut, merkt bald einen großen Effekt: Auf dem Weg zur Arbeit eine Station früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen oder ganz auf das Auto verzichten. Das klingt zwar nicht besonders erfolgsversprechend, aber mit nur 20 Minuten Fußweg am Tag verbrennen Sie circa 80 Kalorien. Das sind knapp 30.000 Kalorien im Jahr! Worauf warten Sie noch?

08.04.2018 – "gelbe Schein" bei digital?

Seit Jahren dient er als Krankmeldung: der bekannte „gelbe Schein“. Bald könnte er jedoch abgelöst werden. Nach Schleswig-Holstein testet auch Hamburg ein digitales Verfahren zur Meldung der Arbeitsunfähigkeit.

Jährlich könnten damit über 200 Millionen Blatt Papier eingespart werden.

02.04.2018 – Internationale Kinderbuchtag

Der kleine Prinz, Momo, Pippi Langstrumpf - erinnern Sie sich noch an Ihr liebstes Kinderbuch?

Der 2. April ist der „Internationale Kinderbuchtag“: die perfekte Gelegenheit, gemeinsam mit kleinen Menschen mal wieder die Nase ins Buch zu stecken. Vorlesen ist nicht nur besonders wichtig für die sprachliche Entwicklung eines Kindes – das gemeinsame Kuscheln und Bilder-Anschauen fördert zudem eine gute und vertrauensvolle Bindung.

29.03.2018 – Projekt: Mobile Retter

Im Notfall zählt jede Sekunde – durchschnittlich dauert es aber achteinhalb Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Wer zufällig in der Nähe ist, weiß oft nicht, was zu tun ist. Hier setzt das Projekt „Mobile Retter“ ein: Jeder, der eine medizinische Ausbildung hat, kann sich die App der Initiative herunterladen. Bei Noteinsätzen ortet die Leitstelle die Handys der Freiwilligen und benachrichtigt Ersthelfer in der Nähe des Einsatzortes. So kann ein qualifizierter Helfer schon vor Ort sein, wenn der Krankenwagen noch unterwegs ist.

Mehr Informationen zum Projekt unter http://www.mobile-retter.de.

27.03.2018 – Muskelkater

Die „Schmerzen danach“ kennt jeder Freizeitsportler: Muskelkater! Die Beschwerden entstehen durch kleinste Verletzungen der Muskulatur. Wen es erwischt, der hat es mit dem Training übertrieben - denn die winzigen Risse sind ein Zeichen, dass die Muskeln nicht ausreichend gekräftigt waren.

Betroffene sollten daher mit dem Training unbedingt einen Gang herunterfahren: Wer regelmäßig trotz Muskelkater trainiert, überfordert seinen Körper und senkt so dessen Leistungsfähigkeit, statt sie zu steigern.

20.03.2018 – Tag des Vergiftungsschutzes

Spülmittel und Reiniger sind wichtige Haushaltshelfer, für Kinder aber eine echte Gefahr. Bunt wie Limonade verlocken sie die Kleinen schnell mal zum Schlucken. Zum „Tag des Vergiftungsschutzes von Kindern im Haushalt“ am 20. März raten wir: Bewahren Sie Ihre Reinigungsmittel bitte unzugänglich für Kinder auf. Bei Verdacht auf eine Vergiftung rufen Sie bitte umgehend die zuständige Giftnotrufzentrale an. Die für Ihr Bundesland gültige Nummer finden Sie >>hier<<

Notfallmedikamente wie medizinische Kohle oder Entschäumer sollten in jeder Hausapotheke vorhanden sein. Dazu beraten wir Sie gern hier bei uns in Ihrer Apotheke.

13.03.2018 – Medikamente zur Leistungssteigerung?

Klar,(fast) jede(r) wäre gern ab und zu fitter und leistungsfähiger. Aber deswegen Pillen schlucken? Immerhin: Für 43 Prozent der Bundesbürger ist es "akzeptabel“ verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Steigerung des Wohlbefindens einzunehmen. Aus pharmazeutischer Sicht raten wir davon dringend ab: Denn alle Medikamente haben auch Nebenwirkungen, zudem werden so nur kurzzeitig die Symptome kuriert – nicht aber die eigentlichen Ursachen. Wenn Sie eine individuelle Beratung zum Thema wünschen, kommen Sie gern zu uns in die Apotheke.

09.03.2018 – Hurra, das Frühjahr beginnt!

Sie fühlen sich trotzdem unfit? Dann ist Ihr Körper vermutlich noch im „Wintermodus“: Er läuft auf Sparflamme und produziert das Hormon Melatonin, das den Schlaf fördert. Geben Sie sich ein paar Wochen für die Umstellung. Viel frisches Obst und Gemüse sowie Aufenthalte im Freien helfen dabei. Freizeitsportler, die im Winter die Couch der Laufstrecke vorgezogen haben, sollten es jetzt langsam angehen lassen, um den Körper nicht gleich zu überfordern.

01.03.2018 – Aus gegebenen Anlass: Hände richtig waschen!

Richtiges Hände waschen beugt vor. Warum? Auslöser für Erkältungen sind meist Viren, die sich über Türgriffe oder Treppengeländer übertragen. Händewaschen unterbricht diesen Infektionsweg. Das Gesicht sollten die Hände aber trotzdem lieber nicht berühren, um Viren von Augen, Mund und Nase abzuschirmen. Wie sie sich richtig die Hände wachen erklärt NetDoktor.de hier: Link

28.02.2018 - Der 28. Februar ist der #TagDerSeltenenErkrankungen

Für betroffene Patienten sind in der Regel keine Fertigarzneimittel erhältlich. Daher fertigen wir in Ihrer Apotheke vor Ort diese Rezepturen an – individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Patienten abgestimmt. Ob als Kapsel, Salbe oder Zäpfchen – die Wirkstoffe werden exakt so zusammengestellt, wie sie benötigt werden.

26.02.2018 - Rausgehen gegen das Brillentragen!

Kurzsichtigkeit entsteht meist in den frühen Lebensjahren. Für Erwachsene ist sie irreversibel, Kinder können noch vorbeugen – indem sie möglichst oft draußen spielen. Denn viel Tageslicht und ausreichend Abwechslung vom „Nah-Gucken“ auf Hausaufgaben oder Handy wirken präventiv gegen Kurzsichtigkeit.

20.02.2018 - Gesundheit betrifft jede(n)

Aber nicht alle Menschen in Deutschland verstehen komplexe Informationen zu Themen wie Ernährung, Medikamenteneinnahme oder Prävention – wichtige Ratschläge und Tipps können sie daher oft nicht umsetzen. Um das zu ändern, haben Akteure der Gesundheitswirtschaft – darunter auch die Apotheker – unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Gröhe den „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ initiiert. Darin enthalten: 15 Empfehlungen, um das Wissen zur Gesundheit zu verbessern. Bei uns in der Apotheke erhalten Sie zuverlässige Informationen zu Ihrer Gesundheit – und das ganz ohne Termin! Mehr Infos: Link

16.02.2018 - Bekenntnis zur Apotheke vor Ort

CDU/CSU und SPD haben im Koalitionsvertrag festgelegt, dass sie den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten unterbinden wollen. Ein solches Gesetz würde faire Wettbewerbsbedingungen wiederherstellen – derzeit dürfen ausländische Versandhändler einen Rabatt auf Rezeptgebühren gewähren, deutsche Apotheken aber nicht. Das Verbot des Versandhandels mit Rezepten könnte die Existenz von Apotheken auf dem Land und damit auch die wohnortnahe Versorgung vieler Patienten langfristig sichern.

12.02.2018 – Intervall-Fasten

Sie haben sich ordentlich durch die Feiertage geschlemmt und möchten jetzt die lästigen Kilos loswerden? Eine empfohlene Methode ist das

Intervall-Fasten: Dabei isst man acht Stunden lang „normal“ und fastet dann für 16 Stunden. Beispiel: Sie essen bis 20 Uhr am Abend und pausieren dann bis 12 Uhr am nächsten Mittag. Klingt machbar? Dann los!

06.02.2018 – Antrag auf Zuzahlungsbefreiung für chronisch kranken Patienten

06.02.2018 – Antrag auf Zuzahlungsbefreiung für chronisch kranken Patienten

Für chronisch kranke Patienten empfiehlt es sich, schon zu Jahresbeginn einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung bei ihrer jeweiligen Krankenkasse zu stellen. Infrage kommt dies für alle gesetzlich Krankenversicherten, die ein planbares Einkommen haben und zahlreiche Zuzahlungen auf ärztlich verordnete Arzneimittel oder andere Leistungen erwarten, die höher sind als ein Prozent ihres Bruttoeinkommens. Für nicht chronisch Kranke gilt dies ab zwei Prozent, Kinder und Jugendliche sind bis 18 Jahre grundsätzlich befreit. Einen Zuzahlungsbefreiungsrechner für das Jahr 2018 finden Sie hier: Link

29.01.2018 - Hätten Sie es gewusst?

In Deutschland gibt es gut 20.000 Apotheken, das sind durchschnittlich 24 Apotheken für je 100.000 Einwohner. Damit liegen wir hierzulande unter dem EU-Durchschnitt von 31 Apotheken. In Frankreich werden 100.000 Einwohner von durchschnittlich 33 Apotheken versorgt, ebenso vielen Spaniern stehen im Durchschnitt 47 Apotheken offen. Spitzenreiter Griechenland leistet sich sogar 87 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Aber das Beste ist: Wir sind Ihre Apotheke vor Ort und jederzeit für Sie da!

24.01.2018 - Mit Nüssen gegen den Winterblues

Die leckeren Snacks enthalten viele Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine sowie Mineralstoffe.

Zudem unterstützen sie den Körper darin, Serotonin zu bilden. Das sogenannte Glückshormon fördert Gelassenheit und innere Ruhe – Guten Appetit!

19.01.2018 – Mehrmals täglich Händewaschen

Täglich mehrmals die Hände waschen und mindestens eine halbe Minute einseifen – auch zwischen den Fingern – beugt Erkältungen vor. Warum?

Auslöser für Erkältungen sind meist Viren, die sich über Türgriffe oder Treppengeländer übertragen. Händewaschen unterbricht diesen Infektionsweg. Das Gesicht sollten die Hände aber trotzdem lieber nicht berühren, um Viren von Augen, Mund und Nase abzuschirmen.

13.01.2018 - Herzinfarkt oder Schlaganfall können Folgen von Hypertonie sein

Besser bekannt als Bluthochdruck: Bei Hypertonie ist der Druck in den Adern zu groß, z.B. weil sich die Gefäße nicht mehr ausreichend dehnen können.

Viele Menschen leiden an dieser zunächst unauffälligen Gefäßerkrankung, ohne es zu ahnen. Denn die ersten Symptome sind oft sehr unscheinbar. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen: In unseren Dr. Boventer Apotheken messen wir Ihren Blutdruck.

09.01.2018 - „Na, Skier vergessen?“

Nordic Walker sind Spott gewohnt – und lassen sich trotzdem nicht von ihrem Lieblingssport abbringen. Zu Recht: Die Trendsportart stärkt Muskulatur und Ausdauer. Die Stöcke dämpfen den Aufprall der Füße auf den Boden und wirken so gelenkschonend. Die zügige Bewegung der Arme kräftigt deren Muskulatur sowie die des gesamten Oberkörpers – ein intensives Ganzkörper-Training.

04.01.2018 - Vorsätze 2018

Welche Vorsätze haben Sie für das neue Jahr? Möchten Sie fünf Kilo abnehmen, das Rauchen aufgegeben oder zur Sportskanone mutieren? Unser Tipp:

Holen Sie Ihren Partner mit ins Boot. Gemeinsam lässt es sich viel besser sporteln oder gesund kochen. Auch der Verzicht auf Zigaretten fällt leichter, wenn der oder die Liebste ebenfalls qualmfrei bleibt. Für

Singles: Auch Freunde oder Arbeitskollegen sind gute Verbündete, wenn es um die Gesundheit geht.

01.01.2018 - Frohen neues Jahr 2018

Das Team der Dr. Boventer Apotheken wünscht Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2018!

27.12.2017 - Grippesaison

Start in die Grippesaison: Ende 2017 stieg die Zahl der gemeldeten Atemwegserkrankungen an – typisch für diese Jahreszeit. Wir empfehlen eine Impfung besonders für Schwangere, Senioren, Kleinkinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Zu letzteren zählen etwa Asthmatiker: Sie sollten in der Grippesaison zudem besonders darauf achten, ihre Medikamente exakt wie verordnet einzunehmen. Denn im Falle einer Infektion drohen besonders schwere Asthmaanfälle.

19.12.2017 - Krankheit kennt weder Öffnungszeiten noch Feiertage

Krankheit kennt weder Öffnungszeiten noch Feiertage oder Ferienziele:

Deshalb sind gerade in der Weihnachtszeit die Nacht- und Notdienste der deutschen Apotheken vor Ort gefragt. Etwa 1.300 Apotheken versorgen pro Nacht, Sonn- oder Feiertag insgesamt 20.000 Patienten – natürlich auch zu Silvester und Neujahr. Mit dem "Apothekenfinder 22 8 33" können Patienten jederzeit schnell und unkompliziert eine Apotheke in nächster Nähe finden – ob sie zu Hause, auf einer Familienfeier oder bei Freunden sind. Alle Infos hier

08.12.2017 - Neues aus der Apotheke am Ponzelar

Zum 15. Januar 2018 wird Herr Dr. Boventer die Apotheke am Ponzelar an Herrn Fatih Örge übergeben. Zum einen trägt Herr Boventer der Bevölkerungsentwicklung am Südwall Rechnung, denn Herr Örge beherrscht neben der deutschen Sprache noch Türkisch, Arabisch und Englisch. So kann er den Leitspruch der Apotheke „Wir verstehen Sie“ weiter mit Leben füllen.

Herr Dr. Boventer kann durch den Verkauf einer seiner vier Apotheken sein persönliches „Stresslevel“ reduzieren und sich wieder pharmazeutischen Fragen widmen. Er wird zukünftig häufiger in der Rhein Apotheke in Uerdingen anzutreffen sein und Fragen seiner Kunden beantworten. Auch die Apotheke im Luisencare in Krefeld und die Stephanus Apotheke in Meerbusch bleiben weiter „Dr-Boventer-Apotheken“.

08.12.2017 - Schmerzen durch Arthrose?

Dann bloß nicht einrosten! Betroffene sollten sich möglichst viel bewegen. Durch körperliche Aktivität wird Gelenkflüssigkeit produziert, welche die Gelenke schmiert. So verhindern die Patienten, dass Knorpel rau und spröde werden. Also hoch von der Couch und bewegen!

01.12.2017 - 7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind so genannte „funktionale Analphabeten“

7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind so genannte „funktionale Analphabeten“ – sie können zwar lesen und schreiben, haben aber Schwierigkeiten, längere Sätze oder Texte zu erfassen. Beispiel

Beipackzettel: Die darauf enthaltenen Informationen sind für betroffene Menschen oft zu kompliziert. Sie sind daher auf Unterstützung angewiesen:

Wann und in welcher Dosierung muss das Medikament eingenommen werden? Welche Nebenwirkungen sind möglich? Am besten beraten werden sie von ihrem Apotheker vor Ort – persönlich, individuell und in unmittelbarem Kontakt.

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28.11.2017 - Bundesverfassungsgericht hat entschieden!

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Künftig wird es im deutschen Geburtenregister die Möglichkeit geben, als Geschlecht „intersexuell“ anzugeben. Intersexuelle Menschen können eindeutig weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugeordnet werden. Nach Schätzungen leben in Deutschland rund 160.000 intersexuelle Menschen.

14.11.2017 - Die intelligente Tablette mit Sensor

Klingt wie eine Zukunftsphantasie, ist aber bereits real: In den USA ist ein Medikament zugelassen worden, das meldet, ob es eingenommen wurde. Die Tabletten enthalten einen Sensor, der ein Signal schickt, sobald er mit Magensäure in Kontakt gekommen ist.

Mit Erlaubnis des Patienten können Mediziner auf diese Daten zugreifen und so den Behandlungsverlauf dokumentieren. Hilfreich kann dies etwa bei Patienten mit Demenz oder einer bipolaren Störung sein.

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06.11.2017 - Reizblase

Sie müssen andauernd zur Toilette? Das kann auf Reisen oder am Arbeitsplatz zum Problem werden. Manchmal ist Stress die Ursache für eine Reizblase, es können aber auch psychosomatische Probleme dahinterstecken. Erster Weg zur Abhilfe ist ein Training: Verlängern Sie die Abstände zwischen den Toilettengängen immer ein bisschen mehr. Auch Beckenbodentraining oder Entspannungstechniken sind wirksam. Hilft das alles nicht, sprechen Sie mit Ihrem Arzt – in schwereren Fällen kann er Medikamente verordnen.

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03.11.2017 - Vitamin D

Vitamin D ist wichtig, um Immunsystem und Knochenbau zu stärken. Das

Schöne: Der Mensch kann diese Substanz selbst in der Haut bilden.

Allerdings braucht es dazu Sonnenlicht, und das ist in der dunklen Jahreszeit bekanntlich knapp bemessen. Unser Tipp: Gehen Sie möglichst oft an die frische Luft – auch wenn es kalt und ungemütlich ist. Zu weiteren Fragen zu Vitamin D beraten wir Sie gern.

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30.10.2017 - Apothekenzufriedenheit

Laut einer Umfrage sind drei von vier Befragten sehr zufrieden oder zufrieden mit den Auskünften, die sie vom Apotheker oder Arzt erhalten. Auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit den Infos, die Sie von Ihrem Arzt oder Apotheker über Medikamente erhalten?“ sagten 19 Prozent, dass sie sehr zufrieden und 57 Prozent, dass sie zufrieden seien. Eher unzufrieden waren 20 Prozent der Befragten, sehr unzufrieden waren lediglich vier Prozent.

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19.10.2017 - Wundencheck per Smartphone App

Mit dem Smartphone checken, ob die Wunde unter dem dicken Verband bereits verschlossen ist? Klingt nach Science-Fiction, könnte aber bald schon Realität werden. Ein Forscherteam aus der Schweiz versucht derzeit eine neuartige Wundauflage zu konzipieren, die den Zustand der Verletzung visualisieren kann. Der Clou: Je nach Zustand verändert sich der pH-Wert der verletzten Haut. Dies wollen sich die Wissenschaftler zu Nutze machen und die Ergebnisse mit dem Handy oder durch spezielle Farbanzeigen abbilden.

Bis es zu dieser Zukunftsvision kommt, erhalten Sie alle klassischen Pflastern und Verbände bei uns.

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10.10.2017 - Täglich 1.300 Notdienstschichten

Sozial und nah an den Menschen: Mit täglich 1.300 Notdienstschichten,

250.000 Botendiensten und 3,6 Millionen Patientenkontakten garantieren die

20.000 Apotheken und ihre 155.000 Beschäftigten in Deutschland eine schnelle, sichere und wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Wir – das Team von Ihrer Apotheke vor Ort – gehören dazu und wollen für Sie und Ihre Nachbarn eine kompetente und vertrauenswürdige Anlaufstelle in allen Gesundheitsfragen sein.

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04.10.2017 – Ernährungsempfehlung angepasst

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlungen an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Getreideprodukte sollen nun nicht mehr – wie zuvor – „reichlich verzehrt“ werden. Stattdessen wird zur Vollkornvariante von Nudeln, Brot und Co. geraten. Eier und Lebensmittel mit pflanzlichen Fetten wie Nüsse oder Olivenöl werden nicht mehr so kritisch gesehen wie bislang – entsprechende Warnungen wurden aufgehoben. Die Gesellschaft rät dazu, reichlich Obst, Gemüse und Eiweiß auf den Speiseplan zu setzen, Fleisch dagegen nur in Maßen zu genießen. Auch Zucker und Salz sollten möglichst reduziert werden.

02.11.2017 „Feuer aus der Tube!“

Das wird sich mancher Patient schon gedacht haben, der eine Salbe mit Scharfstoffen aufgetragen hat. Denn die Creme erwärmt die Haut, regt die Durchblutung an und löst so Verspannungen. Basis dieser Arzneien sind oft Chilis oder Peperoni. Sie enthalten den Wirkstoff Capsaicin, der Muskeln lockern kann und sogar in der Lage ist, schmerzleitende Nervenenden leicht zu betäuben. Eine Auswahl an Präparaten erhalten Sie auch bei uns – gerne beraten wir Sie persönlich in Ihrer Dr. Boventer Apotheke.

25.10.2017 – Apothekenfinder

Es ist immer gut, zu wissen, wo sich die nächste geöffnete Apotheke vor Ort befindet. Insbesondere in Notfällen, nachts oder an Feiertagen ist schnelle und einfache Hilfe gefragt. Der Apothekenfinder 22 8 33 ist da ein guter und verlässlicher Partner. Ob als App fürs Smartphone, im Internet zu Hause oder per Anruf von unterwegs – der Apothekenfinder 22 8 33 führt Sie nicht nur an Ostern zuverlässig zu Ihrer nächstgelegenen Notdienstapotheke.

19.10.2017 - Stress ist so ungesund wie Fast Food

Dass fettige und ungesunde Lebensmittel der Gesundheit schaden, ist längst bekannt. Eine neue US-Studie mit Mäusen deutet nun darauf hin, dass Stress für den Körper genauso schädlich sein könnte wie eine schlechte Ernährung.

Bei weiblichen Mäusen, die Stress ausgesetzt waren, veränderte sich das Darmmikrobiom - also die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die den Verdauungstrakt besiedeln - in gleicher Weise wie bei Mäusen, die besonders fettreiches Futter bekamen. Dies berichten die Forscher der Brigham Young University im Fachmagazin Nature Scientific Reports. "Stress schadet dem Körper auf unterschiedliche Weise, aber wir wussten bisher nicht, dass er auch die Bakterienzusammensetzung im Darm beeinflussen kann", sagt Studienautorin und Mikrobiologin Laura Bridgewater. Viele Menschen seien der Annahme, dass Stress nur ein psychisches Problem darstellt und würden dabei vergessen, dass er auch Auswirkungen auf den Körper habe.

Für die Studie erhielt ein Teil der Mäuse über 16 Wochen lang zunächst eine sehr fettreiche Kost. Im zweiten Teil der Studie wurden alle Tiere über 18 Tage leichtem Stress ausgesetzt. Anschließend isolierten die Forscher die mikrobielle DNA aus dem Stuhl der Tiere und untersuchten die Veränderungen. Es zeigte sich, dass männliche und weibliche Tiere unterschiedlich auf die Testphasen reagierten: So zeigten sich die Veränderungen im Darmmikrobiom nur bei weiblichen Mäusen. Obwohl die Studie mit Tieren durchgeführt wurde, glauben die Forscher, dass die Ergebnisse auch auf Menschen übertragbar seien könnten. "In der Tat ist es so, dass Frauen eher Depressionen und Angstzustände entwickeln, wenn sie Stress ausgesetzt sind", sagt Bridgewater. Grund dafür könne auch die unterschiedliche Art und Weise sein, wie das Darmmikrobiom auf Stress reagiere.

Quelle: ABDA

17.10.2017 Erkältung: Neuer Marker zeigt, ob viral oder bakteriell

Wann ist der Einsatz von Antibiotika bei Infekten der oberen Atemwege sinnvoll? Generell nur bei bakteriellen Erkrankungen. Doch häufig fällt es schwer zu unterscheiden, ob Viren oder Bakterien die Übeltäter sind. Der körpereigene Infektionsmarker Procalcitonin könnte das erheblich vereinfachen.

 

Procalcitonin ist die Vorstufe eines Schilddrüsenhormons. Es ist bei Gesunden kaum oder gar nicht nachweisbar. Erst wenn es im Körper zu einer bakteriellen Entzündung kommt, steigt der Stoff Procalcitonin im Blut plötzlich an. Diesen Mechanismus können Mediziner bei der Diagnose und Behandlung von Infektionskrankheiten nutzen.

 

In verschiedenen Studien war die Unterscheidung anhand von Procalcitonin bereits erfolgreich und konnte eine Antibiotika-Therapie um rund 30 Prozent verkürzen. Eine neue Metaanalyse des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Aarau zeigt nun, dass durch den Einsatz des Infektionsmarkers auch die Sterblichkeit bei Patienten mit Atemwegsinfektionen nach 30 Tagen leicht abnimmt und die Zahl der Antibiotikanebenwirkungen um ein Viertel gesenkt werden konnte.

 

"Diese Resultate machen auch Hoffnung, dass dem weltweiten Trend der Antibiotika-Resistenzbildung entgegengewirkt werden kann", kommentiert Studienleiter Professor Dr. Philipp Schuetz. Für die Studie haben 26 Forschungsgruppen aus zwölf Ländern die Daten von 6708 Patienten zur Verfügung gestellt und analysiert.

Quelle: ABDA

10.10.2017 Lachen hebt die Laune

Meistens ist er gelb, stets macht er mit breitem Grinsen seinem Namen alle Ehre – der Smiley. Und tatsächlich: Blicken wir auf die grafische Darstellung eines lachenden Gesichts, werden auch wir automatisch fröhlicher. Grund sind die Spiegelneuronen, die in unserem Gehirn aktiviert werden. Dann ahmen wir das nach, was wir im Gesicht unseres Gegenübers sehen. Und wenn wir lachen, hebt sich auch unsere Laune. Übrigens: Noch besser als mit Grafiken funktioniert das mit einem menschlichen Gegenüber.

04.10.2017 – Vitamin C

Klar, Zitronen enthalten viel Vitamin C, das weiß (fast) jeder. Aber Meerrettich? Überraschung: Der besitzt sogar doppelt so viel von der kostbaren Ascorbinsäure.

Dass die Wurzel im Gegensatz zu ihrer gelben Mitstreiterin nicht sauer, sondern scharf schmeckt, liegt an den darin enthaltenen Senfölen. Verwendet man Meerrettich roh und ungekocht, bleiben auch die Öle erhalten und entfalten ihre antimikrobielle Wirkung.

29.09.2017 - Auf nach Jamaika?

Die Ergebnisse der Bundestagswahl machen eine Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und den Grünen möglich. Aber die Verhandlungen werden schwierig – die Positionen der Parteien liegen zum Teil weit auseinander. Beispiel Gesundheitspolitik: Union und FDP möchten es beim derzeitigen System mit privater und gesetzlicher Krankenversicherung belassen, die Grünen streben dagegen eine Bürgerversicherung für alle an.

Es bleibt also spannend!

19.09.2017 - Herzstillstand? Dass sollten Sie als Ersthelfer lesen!

Für alle Ersthelfer vor Ort gilt: Setzen Sie zuerst den Notruf 112 ab und beginnen Sie dann umgehend mit einer Herzdruckmassage bei der betroffenen Person. Dies ist noch wichtiger als der Einsatz eines Defibrillators, kurz Defi genannt. Denn bei der Suche nach diesem kann wertvolle Zeit verstreichen – die Überlebenschancen sinken. Sie sind unsicher, wie eine Herzdruckmassage angewendet wird? Dann informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Herzstiftung unter http://www.herzstiftung.de/herzdruckmassage-in-55-sek-lernen

15.09.2017 – Urlaubsgefühl verlängern

Eben noch Chianti am Strand genossen, jetzt schon wieder auf dem Bürostuhl:

Der Urlaub ist vorbei! Damit die Erholung nicht sofort wieder verpufft, gibt es ein paar Tipps: Gönnen Sie sich nach einer Reise noch ein oder zwei freie Tage zuhause, bevor Sie wieder zur Arbeit gehen. Starten Sie möglichst nicht an einem Montag in den Berufsalltag – besser ist der Mittwoch, dann liegt das Wochenende nicht fern. Und: Bauen Sie regelmäßig ein paar „Urlaubsmomente“ in Ihren Alltag ein: Gehen Sie in der Natur spazieren, gönnen Sie sich einen Cappucchino im Straßencafé, entdecken Sie neue Viertel in Ihrer Stadt oder hören Sie im Auto laut Ihre Lieblingsmusik!

11.09.2017 - Apotheken in Deutschland

In Deutschland gibt es immer weniger Apotheken: Ende 2015 leuchteten bundesweit noch 20.249 rote „A“s, Ende 2016 waren es nur noch 20.023.

Tendenz: weiter sinkend. Um die Versorgung der Patienten dennoch zu gewährleisten, steigt gleichzeitig die Anzahl der Beschäftigten in Apotheken – neben den Apothekern selbst sind dies vor allem Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) sowie Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA). Konstant hoch bleibt der Anteil der Frauen in Apotheken: Knapp 90 Prozent aller Beschäftigten dort sind weiblich.

06.09.2017 - Medikamente gehören nicht in die Hände von Kindern

Pakete mit Medikamenten gehören nicht in die Hände von neunjährigen Kindern! Genau dies ist aber im Ruhrgebiet passiert: Der Bote eines Versandunternehmens übergab einem kleinen Jungen, der die Haustür geöffnet hatte, eine solche Sendung – trotz des Warnhinweises „Nicht an Kinder ausliefern“ auf der Verpackung. Die bessere Lösung: Beziehen Sie Ihre Medikamente bei uns - in Ihrer Apotheke vor Ort. Dort werden Sie ausführlich über Wechsel- und Nebenwirkungen beraten. Und für den Fall, dass Sie eingeschränkt mobil sind, bringen wir Ihnen die Medikamente auch nach Hause – und sorgen dafür, dass sie nur in kompetente Hände gelangen.

30.08.2017 - Wahlradar Gesundheit

Bei der Bundestagswahl am 24. September geht es nicht nur um die große Politik in Berlin, sondern auch um die konkrete Gesundheitsversorgung bei uns vor Ort. Wie unsere Direktkandidaten auf wichtige Fragen zu unserer Gesundheitsversorgung antworten, können Sie auf der Webseite der Initiative „Wahlradar Gesundheit“ nachlesen. Wählen Sie unter www.wahlradar-gesundheit.de auf der Deutschlandkarte zuerst unser Bundesland aus, und suchen Sie dann unseren Wahlkreis. Geben Sie auch gerne auf www.facebook.com/WahlradarGesundheit ein „Gefällt mir“, damit Sie auf dem Laufenden bleiben!

21.08.2017 - Apothekendichte

Griechenland, Litauen und Rumänien sind offenbar klar im Vorteil gegenüber Deutschland – zumindest, wenn es um die Zahl der Apotheken vor Ort geht.

Glauben Sie nicht? Ist aber so. Der Apothekenwirtschaftsbericht 2017 zeigt:

Deutschland liegt mit 24 Apotheken je 100.000 Einwohner deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 31 Apotheken. Griechenland hat 87, Litauen 47, Rumänien

43 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Aber keine Sorge: Die flächendeckende Arzneimittelversorgung in Deutschland ist für alle Patienten gesichert.

09.08.2017 - Kühlpflichtige Medikamente

Einige Medikamente gehören in den Kühlschrank. Werden sie zu warm gelagert, können sie ihre Wirksamkeit verlieren. Dies betrifft Arzneien wie Insulin, verschiedene Impfstoffe oder einige Glaukom-Augentropfen. Besonders

heikel: Der Verlust an Wirkung macht sich nicht direkt, sondern erst langfristig bemerkbar. Ob ein Medikament gekühlt werden muss, steht auf der Packung. Bitte bewahren Sie kühlpflichtige Medikamente daher immer im Kühlschrank auf – ideal ist eine Temperatur zwischen 2 und 8 Grad. Wie Sie Ihre Medikamente sicher lagern, erfahren Sie bei uns – in Ihrer Dr. Boventer Apotheke.

05.08.2017 - "Hirnfrost"

Kurz am Eis geschleckt und schon stechende Kopfschmerzen? Dieses als „Hirnfrost“ bezeichnete Phänomen ist weit verbreitet. Der Grund ist ein Bündel von Nervenzellen am hinteren Gaumen, die sensibel auf kalte Nahrungsmittel reagieren. Unser Tipp: Verzehren Sie Kaltes langsam und behalten Sie es zunächst im vorderen Teil des Mundes.

27.07.2017 - Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp?

Die Risiken und der Nutzen von elektronischen Zigaretten spalten die Wissenschaft. Eine neue Studie unterstützt nun die These, dass E-Zigaretten Rauchern dabei helfen könnten, von ihrem Laster loszukommen. Dies berichten Forscher der University of California im Fachmagazin The BMJ.

 

Die steigende Nutzung von E-Zigaretten führt den Wissenschaftlern zufolge offenbar dazu, dass immer mehr Menschen mit dem Rauchen von Tabakzigaretten aufhören. Das geht aus Daten von fünf Bevölkerungsumfragen hervor, die zwischen 2001 und 2015 erhoben wurden. Die Analyse zeigt, dass 65 Prozent der Konsumenten von E-Zigaretten bereits mindestens einen Versuch unternommen hatten, um mit dem Rauchen aufzuhören. Im Vergleich dazu starteten nur 40 Prozent der Nicht-Dampfer einen solchen Anlauf. Nach drei Monaten waren noch 8,2 Prozent der E-Zigaretten-Nutzer rauchfrei, in der anderen Gruppe waren es 4,8 Prozent.

 

Zudem zeigte sich, dass in den Jahren 2014 und 2015 mehr Menschen mit dem Rauchen aufhörten als noch in den Jahren 2010 und 2011. "Dafür sind sicher einige Aktionen wie die gestiegene Tabaksteuer und große Medienkampagnen verantwortlich, die die ernsten Konsequenzen von Tabak für die Gesundheit zeigen. Aber auch die wachsende Beliebtheit von E-Zigaretten könnte unserer Studie zufolge eine wichtige Rolle spielen", sagen die Forscher um Studienleiter Shu-Hong Zhu. Die Ergebnisse sollten daher in der Planung weiterer Anti-Tabak-Kampagnen berücksichtigt werden, empfehlen die Wissenschaftler. Nach ihren Angaben basiere ihre Analyse auf der aktuell größten repräsentativen Umfrage unter E-Zigaretten-Nutzern.

23.07.2017

Wann und wie häufig wir essen, spielt beim Abnehmen eine bedeutende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Loma Linda University School of Public Health (LLU), Kalifornien. Sie untersuchten die Essgewohnheiten von mehr als 50.000 Menschen und fanden heraus, auf welcher Mahlzeit der Schwerpunkt liegen sollte, wenn wir Gewicht verlieren möchten.

 

Insgesamt entdeckten die Forscher um Erstautorin Dr. Hana Kahleova vier Faktoren, die beim Abnehmen helfen: das Essen von nur einer oder zwei Mahlzeiten pro Tag, eine Fastendauer von bis zu 18 Stunden über Nacht, die Einnahme eines Frühstücks sowie dieses als wichtigste Mahlzeit des Tages. Zwei Faktoren seien dagegen mit einem höheren BMI verbunden: mehr als drei Mahlzeiten pro Tag – inklusive Zwischenmahlzeiten – einzunehmen sowie die Hauptmahlzeit auf den Abend zu legen. Dies berichten die Forscher in der Online-Ausgabe des Journal of Nutrition.

 

Kahleova empfiehlt daher, Frühstück und Mittagessen mit einem Abstand von fünf bis sechs Stunden einzunehmen, das Abendessen jedoch auszulassen. Snacks sollten vermieden, das Frühstück zur wichtigsten Mahlzeit des Tages erhoben und über Nacht bis zu 18 Stunden gefastet werden. Für Kahleova bestätigen die Studienergebnisse damit die alte Ernährungsregel "Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann". Unabhängig von Zeitpunkt und Häufigkeit der Mahlzeiten hätten jedoch alle Studienteilnehmer bis zum 60. Lebensjahr im Durchschnitt jährlich an Gewicht zugenommen. In den Jahren danach sei wiederum jährlich ein Gewichtsverlust gefolgt.

21.07.2017 - „The sun is shining – the weather is sweet“

Was bei Bob Marley so sommerlich leicht klingt, wird derzeit für einige Menschen zur Qual: Bei hohen Temperaturen leiden Kreislauf und Konzentration, das Einschlafen fällt schwer. Trinken Sie viel, essen Sie leichte Kost. Vor dem Zubettgehen hilft eine kühle, aber nicht eiskalte Dusche, nach der Sie sich nur leicht abtrocknen und die übrige Feuchtigkeit verdunsten lassen. Und: Elektrogeräte im Haus ausschalten, denn diese strahlen Wärme aus.

01.07.2017 - Gekühlte Medikamente

Egal, ob es draußen sommerlich heiß ist oder nur frühlingshaft: Einige Arzneimittel müssen dauerhaft auf zwei bis acht Grad gekühlt werden, sonst wirken sie nicht mehr richtig. Transport und Lagerung erfordern daher besondere Sorgfalt. Klarer Pluspunkt für die Apotheke vor Ort: Hier können Sie sicher sein, dass Ihre Medikamente sachgerecht transportiert und gelagert werden.

23.06.2017 - Manche Typ-1-Diabetiker produzieren noch Insulin

Bislang ging man davon aus, dass bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 1, die meist schon im Kinder- und Jugendalter beginnt, überhaupt kein Insulin mehr produziert wird. Dies scheint jedoch nicht in allen Fällen zu gelten, wie eine neue Studie aus Schweden jetzt belegt.

 

Wie aus einer Untersuchung von mehr als 100 Patienten mit Typ-1-Diabetes hervorging, wurde bei etwa der Hälfte noch etwas Insulin im Körper produziert. Wie die Wissenschaftler von der Uppsala Universität im Fachblatt Diabetes Care berichten, gab es deutliche Unterschiede im Immunsystem zwischen diesen Patienten und solchen, bei denen überhaupt kein Insulin mehr produziert wurde. So hatten Diabetiker, bei denen die Insulin-Produktion noch vorhanden war, deutlich höhere Mengen an Interleukin-35 im Blut, ein anti-entzündliches Signalprotein der Immunabwehr. Außerdem seien bei ihnen sehr viel mehr Immunzellen vorhanden gewesen, die Interleukin-35 produzierten und Immunangriffe milderten, berichten die Forscher.

 

In einer früheren Arbeit hatten die Forscher herausgefunden, dass sowohl Patienten, bei denen die Krankheit neu diagnostiziert worden war als auch solche, die schon lange mit ihr lebten, im Schnitt geringere Mengen an Interleukin-35 besitzen als Gesunde. Darüber hinaus hatte sich gezeigt, dass sich die Entstehung von Typ-1-Diabetes in Tiermodellen mit einer Interleukin-35-Behandlung verhindern ließ und eine bestehende Erkrankung sogar wieder rückgängig gemacht werden konnte. Ihren Studienergebnissen zufolge könnte Interleukin-35 möglicherweise zu einem Diabetes-Medikament weiterentwickelt werden, so die Vision der Forscher. Dass zudem bei fast der Hälfte der Patienten noch Insulin produziert wurde, lasse auf Therapien hoffen, mit denen sich die verbleibenden insulinproduzierenden Zellen regenerieren ließen.

Quelle: ABDA

20.06.2017 - Bewerten Sie uns!

Hier können Sie Ihre Bewertungen über Dr. Boventer Apotheken abgeben:

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Ihr Dr. Boventer Apotheken-Team

06.06.2017 - meine-gesundheitsgeschichte.de

Die Kampagne „Näher am Patienten“ schildert dieses Jahr unter dem Titel „Meine Gesundheit – Meine Geschichte“ ganz persönliche Schicksale von Patienten. Dazu steht ab sofort die neue Website www.meine-gesundheitsgeschichte.de online.

Gesundheit ist das wertvollste Gut, das wir haben. Doch was bedeutet das für den Einzelnen? Echte Patienten erzählen auf der Website in emotionalen Reportagen und Filmen hautnah aus ihrem Leben. Davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind, davon, wie sie ihr Leben neu ordnen mussten – und auch davon, welche Rolle ihre Apotheke vor Ort dabei spielt.

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06.06.2017 - Veranstaltungsplan der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)

Hier haben wir für Sie den Veranstaltungsplan der „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft“ für die Monate Juli bis September 2017 sowie weitere regelmäßige Angebote der DMSG.

Programm Juli bis September 2017

03.06.2017 - Artikel: „Wir sind erste Anlaufstelle“

Lesen sie hier den Artikel "Wir sind erste Anlaufstelle" von Jan Popp-Sewing (Extra Tipp am Sonntag) zu dem Interview mit Herrn Dr. Boventer (Apotheker Dr. Boventer Apotheken und Vorsitzender des Apothekerverbands Linker Niederrhein) zu dem Thema Versandhandel von Arzneimitteln.

>>>Artikel<<<

02.06.2017 - Händewaschen: Kaltes oder warmes Wasser?

Händewaschen gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich vor krankmachenden Keimen zu schützen. Doch muss das Wasser dafür warm sein oder reicht auch kaltes? Dieser Frage gingen Forscher aus den USA nach und haben nun eine Antwort parat.

Die Antwort lautet: Es ist egal - Hauptsache waschen. Der Studie zufolge entfernt kaltes Wasser die gleiche Menge an schädlichen Bakterien von den Händen wie heißes. Es zeigte sich zudem, dass eine antimikrobielle Seife Bakterien unter den verschiedenen Testbedingungen nicht besser entfernte als normale Seife. Die Dauer des Einschäumens wiederum wirkte sich nur bei der geringsten Seifenmenge mit normaler Seife auf die entfernte Bakterienzahl aus. Hier waren 20 Sekunden besser als fünf, wie Donald Schaffner von der Rutgers University in New Brunswick und Kollegen im Fachblatt Journal of Food Protection berichten.

Die Forscher hatten mehrmals über einen Zeitraum von sechs Monaten verteilt größere Mengen harmloser Bakterien auf die Hände von 20 Studienteilnehmern – zehn Männer und zehn Frauen – aufgebracht und diese auf verschiedene Arten die Hände waschen lassen. Als Ausgangsbedingung hatten sie einen Milliliter einer nicht-mikrobiellen Seife, eine Waschdauer von fünf Sekunden und eine Wassertemperatur von 38 Grad Celsius festgelegt. Diese Faktoren wurden in den verschiedenen Waschszenarien abgewandelt, zum Beispiel mit Wassertemperaturen von 15 oder 26 Grad Celsius, Seifenmengen von 0,5 oder 2 Milliliter oder antibakterieller statt normaler Seife.

09.03.2017 - Vortragsabend

Am 27. März 2017 um 19.00 Uhr

im Pflegezentrum Michael Billen, Herta-Klingbeil-Str. 1

40668 Meerbusch-Lank

 

„Was bedeutet bioenergetisches Heilen?“

 

Körperlich-seelisches Ungleichgewicht macht den Menschen krank. Heilpraktikerin Jutta Plath aus Meerbusch-Lank hilft uns zu verstehen, wie ein energetischer Ausgleich in den Chakren und Meridianen zum Lösen von Blockaden führen und damit den Heilungsprozess einleiten kann.

 

 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um telefonische Voranmeldung unter 02150/912870, Stephanus-Apotheke, Hauptstr. 95-97, 40668 Meerbusch-Lank

01.02.2017 - Qualitätsüberprüfung durch den Amtsapotheker

Im Rahmen der Qualitätsüberprüfung durch den Amtsapotheker im Dezember wurde eine Salbenrezeptur (Eigenherstellung) zur Qualitätskontrolle mitgenommen und eingeschickt.

 

Das Ergebnis liegt jetzt vor: Die Salbe ist ohne Beanstandung. Die Qualität ist sogar besser als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wieder einmal ein schöner Beweis für die hohe Qualität, die in den Dr. Boventer Apotheken gelebt wird.

30.01.2017 - Frau Dr. Sahin im Hause der Apotheke am Ponzelar

Ab 1. Februar finden Sie Frau Dr. Sahin (Frauenärztin), bisher hatte Sie Ihre Praxis auf dem Ostwall 34, in der 3. Etage im Hause der Apotheke am Ponzelar. Unter dem Namen „Frauenmedizin MVZ“ wird sie bei Frau Dr. Gürel in der Praxis mitarbeiten.

19.01.2017 - Rhein Apotheke: Neue Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ab 16. Januar finden Sie die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie von Herrn Dr. Cornelius auf der Traarer Str. 15-17, im Malteser MVZ Krefeld-Uerdingen, im Ärztehaus direkt neben unserer Rhein-Apotheke

12.01.2017 - Wir sind Ihre Apotheke

Individuelle Beratung – für uns selbstverständlich! Wir sind eine von vielen Apotheken in Deutschland, die jeden Tag 3,6 Millionen Patienten versorgen und dabei auch auf persönliche Aspekte eingehen: Denn in der Apotheke erkennen wir, ob die Medikamente auch zu Ihnen passen. Damit leisten wir einen essentiellen Beitrag zu Ihrer Genesung. Das kann uns kein Versandhändler nachmachen. Fordern Sie mit uns gemeinsam die Politik dazu auf, das Wohl der Patienten in Deutschland zu schützen. Ganz einfach mit einer Unterschrift in Ihrer Apotheke. Mehr Infos auf: www.wir-sind-ihre-apotheken.de.

21.11.2016 - Apotheke am Ponzelar - Geschafft!!!

Etwa alle 3 Jahre werden Apotheken vom Gesundheitsamt überprüft, ob alles OK ist. Am letzten Freitag war die Apotheke am Ponzelar wieder an der Reihe. Unter anderem wurde die Qualität unserer Rezepturen geprüft. Stichprobenweise mussten Prüfprotokolle einiger Ausgangssubstanzen vorgelegt werden. Auch die Eichung unserer Waagen würde kontrolliert. Letztendlich war alles OK. Dank sei unserem Team, das wieder so gewissenhaft gearbeitet hat. Jetzt können wir uns wieder anderen Aufgaben widmen.

18.11.2016 - Krefeld - Weihnachtswunschbaumaktion 2016

Liebe Kunden,

nach großem Zuspruch der vergangenen Jahre führen die Krefelder Apotheken in Zusammenarbeit mit der Krefelder Tafel e.V. die Aktion „Weihnachtswunschbaum“ durch. Ziel ist es, Krefelder Kindern bis zum Alter von 14 Jahren, für die Weihnachtsgeschenke nicht selbstverständlich sind, zu Weihnachten einen besonderen Wunsch (max. 20 Euro) zu erfüllen.

In unseren Dr. Boventer Apotheke sind ab dem 12. November „Weihnachtswunschbäume“ aufgestellt.  An diesem hängen hier die Wünsche der Kinder in Form von „Wunschsternen“. Wer diesen Kindern zu Weihnachten eine besondere Freude machen möchte, kann einen dieser Sterne pflücken, das Geschenk besorgen und weihnachtlich verpackt – gerne auch mit ein paar persönlichen Zeilen an das Kind versehen und mit dem Wunschstern beklebt – bis zum 6. Dezember bei uns abgeben.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie einen kleinen Beitrag leisten und  einem Kind seinen Weihnachtswunsch erfüllen!

03.07.2016 - Schließung der Apotheke am Schinkenplatz und Neueröffnung der Apotheke im LCC

Apotheke im LCC - Logo

Eine Woche nach Schließung der Apotheke am Schinkenplatz erhielten wir, zunächst noch unter Auflagen, die Genehmigung zur Eröffnung der Apotheke im LCC am Luisenplatz 6-8 in Krefeld.

Die endgültige Betriebserlaubnis erhielten wir dann am 22.Juli. Das Team der Apotheke unter der Leitung von Frau Pohlenz hatte in diesen Tagen Schwerstarbeit geleistet. Alles aus der alten Apotheke musste raus- und in der neuen Apotheke wieder eingeräumt werden. Bei der Einlagerung 1000er Arzneimittel half uns unser neuer Computer. Alles läuft zukünftig vollautomatisch.

Der Stress der ersten Tage ist nun überstanden. Das gesamte Team freut sich nun auf die neue Herausforderung. Auf 230 qm können wir unseren Kunden nun erheblich mehr anbieten. Alle Mitarbeiter der Apotheke am Schinkenplatz finden Sie Sie jetzt am neuen Standort. Bei Erweiterung der Öffnungszeiten auf 64 Stunden werden Sie aber auch neue Gesichter in der Apotheke sehen.

Wir freuen uns auf Sie.

30.06.2016 - Arbeitsplatz Apotheke – Zukunft und Sicherheit

„Check in – Berufswelt 2016“

Am 29.6. fand in Krefeld der so genannte Tag  „Check in – Berufswelt 2016“- statt. Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgangsstufen hatten die Möglichkeit, sich vor Ort in den verschiedensten Betrieben über mehr als 200 Berufe zu informieren. Unterstützt wurde das Projekt u.a. von der IHK. Aufgerufen waren alle Betriebe in Krefeld und Umgebung.

In der Apotheke am Ponzelar meldeten sich insgesamt 15 Schülerinnen aus 7 verschiedenen Krefelder Schulen und informierten sich über die Berufe der PKA, der PTA und des/der Apothekers –in.

Dr. Boventer und sein Team nahm sich viel Zeit, die Interessenten zu informieren und alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Auf dem abschließenden Rundgang durch die Apotheke am Ponzelar erhielten die Interessierten Schülerinnen einen Einblick über die Vielfältigkeit der Berufe in der Apotheke. Dr. Boventer forderte alle Schülerinnen auf, sich  bei weiterem Interesse zu einem mehrtägigen Praktikum in seiner Apotheke anzumelden.

Die Initiative war ein voller Erfolg.

21.06.2016 - Meerbusch Lank - Aus fünf macht vier

Meerbusch Lank

In Lank hat die Sonnen-Apotheke ab 1.7. geschlossen.  Damit findet der Patient in Lank zukünftig noch vier Apotheken. Das bewährte Team aus Apothekern, Apothekerinnen, PTA`s und PKA`s in der Stephanus Apotheke wird alle neuen Patientinnen und Patienten kompetent und freundlich beraten, so, wie Sie es von uns schon seit Jahren gewohnt sind. Unser gesamtes Team wohnt in Meerbusch, Kompetenz vor Ort. Sprechen Sie uns an.

20.05.2015 - Kooperationspartners „Pflege Optimal“ erhält Auszeichnung zum "Great Place to Work"

"Great Place to Work"

Dr. Boventer als Gast bei der Feier unseres Kooperationspartners „Pflege Optimal“ anlässlich der Auszeichnung zum Great Place to Work.

Wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurde das Unternehmen unseres Partners „Pflege Optimal“ mit dem Preis „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Gesundheit & Soziales“ dürfen sie sich über den 1.Platz in der Kategorie „Pflege bis 49 Mitarbeiter“ in Deutschland freuen.

Wir, die Mitarbeiter der Dr. Boventer Apotheken gratulieren ganz herzlich.

18.05.2015 - Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Schinkenplatz - neuer Standort

Der Innenausbau ist im vollen Gang! Im Juni werden Sie uns am Luisenplatz 6-8 wiedersehen. Aus der Apotheke am Schinkenplatz wird die Apotheke im LCC. LCC steht hier für LuisenCarreCrefeld. In großzügigen Räumlichkeiten im modernen Ärztehaus neben der Friedenskirche, gegenüber dem Parkhaus der Sparkasse warten wir auf Sie mit einem großzügigen Dienstleistungsangebot. Lassen Sie sich überraschen.

Verfolgen Sie die letzten Wochen des Umbaus, anhand unserer immer aktuellen Fotoserie. Freuen Sie sich mit uns.

21.04.2016 - Milchzuckergehalt in Medikamenten

Glas Milch

Das Grummeln nach dem Milchshake kennen Menschen mit Laktoseintoleranz nur allzu gut. Viele meiden daher Milchprodukte und auch Tabletten, da diese oft den Hilfsstoff Laktose enthalten. Das ist nicht nötig: Betroffene vertragen meist mehr, als sie denken. In der Regel können zehn bis zwölf Gramm Milchzucker, also Laktose, verzehrt werden, ohne dass Symptome ausgelöst werden. Dies entspricht etwa einem Viertelliter Milch. In Tabletten ist noch viel weniger Laktose enthalten, nämlich je nach Größe maximal 100 Milligramm. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass der Milchzucker im Medikament Magen-Darm-Beschwerden verursacht. Wir beraten Sie gern zum Thema!

Ihr Dr. Boventer Apotheken Team

13.04.2016 - Veranstaltungsplan der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)

DMSG

Hier haben wir für Sie den Veranstaltungsplan der „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft“ für die Monate April bis Juni 2016 sowie weitere regelmäßige Angebote der DMSG.

Veranstaltungen und Angebote - DMSG

05.04.2016 - Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Der Termin rückt immer näher. Wir verlegen unseren Standort. Im Juni werden Sie uns am Luisenplatz 6-8 wiedersehen. Aus der Apotheke am Schinkenplatz wird die Apotheke im LCC. LCC steht hier für LuisenCarreCrefeld. In großzügigen Räumlichkeiten im modernen Ärztehaus neben der Friedenskirche, gegenüber dem Parkhaus der Sparkasse warten wir auf Sie mit einem großzügigen Dienstleistungsangebot. Lassen Sie sich überraschen.

Verfolgen Sie die letzten Wochen des Umbaus, anhand unserer immer aktuellen Fotoserie. Freuen Sie sich mit uns.

31.03.2016 - Europaweite Notrufnummer 112

112 - im Notfall

Schlaganfall oder Herzinfarkt? Klarer Fall: Hierzulande sind Notarzt und Rettungswagen unter der Nummer 112 zu erreichen und schnell zur Stelle. Was aber, wenn beim Skifahren in Österreich oder beim Wandern in Frankreich ein Unfall passiert? Glücklicherweise gilt auch hier die einfache Regel: Unter der Nummer 112 ist Hilfe schnell herbeigeholt. Und zwar innerhalb der gesamten EU.

21.03.2016 - Ratgeber - Welle Niederrhein

Welleniederrhein.de

Bildquelle: Welleniederrhein.de

In Zusammenarbeit mit der Welle Niederrhein informieren die Dr. Boventer Apotheken ab April jeden Vormittag über die aktuelle Pollenflugsituation in unserer Stadt. Als kompetenter Ratgeber zu allen Fragen rund um das Thema Allergien stehen wir Ihnen jederzeit, persönlich aber auch telefonisch zur Verfügung. Gerne können Sie uns aber auch per Email (info@ apotheke-am-ponzelar.de) Ihre Fragen schicken. Unser Team ist bemüht möglichst umgehend zu antworten.

Ihr Dr. Boventer Apotheken Team