Dr. Wolfgang Boventer e.K.
Apotheke im LCC
Stephanus Apotheke
Apotheke am Ponzelar

Infos Bei Ihren Gesundheitsexperten in Krefeld und Meerbusch

01.01.2018 - Frohes neues Jahr 2018

Das Team der Dr. Boventer Apotheken wünscht Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2018!

Aktuelles zu unseren Apotheken

04.01.2018 - Vorsätze 2018

Welche Vorsätze haben Sie für das neue Jahr? Möchten Sie fünf Kilo abnehmen, das Rauchen aufgegeben oder zur Sportskanone mutieren? Unser Tipp:

Holen Sie Ihren Partner mit ins Boot. Gemeinsam lässt es sich viel besser sporteln oder gesund kochen. Auch der Verzicht auf Zigaretten fällt leichter, wenn der oder die Liebste ebenfalls qualmfrei bleibt. Für

Singles: Auch Freunde oder Arbeitskollegen sind gute Verbündete, wenn es um die Gesundheit geht.

01.01.2018 - Frohen neues Jahr 2018

Das Team der Dr. Boventer Apotheken wünscht Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2018!

27.12.2017 - Grippesaison

Start in die Grippesaison: Ende 2017 stieg die Zahl der gemeldeten Atemwegserkrankungen an – typisch für diese Jahreszeit. Wir empfehlen eine Impfung besonders für Schwangere, Senioren, Kleinkinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Zu letzteren zählen etwa Asthmatiker: Sie sollten in der Grippesaison zudem besonders darauf achten, ihre Medikamente exakt wie verordnet einzunehmen. Denn im Falle einer Infektion drohen besonders schwere Asthmaanfälle.

19.12.2017 - Krankheit kennt weder Öffnungszeiten noch Feiertage

Krankheit kennt weder Öffnungszeiten noch Feiertage oder Ferienziele:

Deshalb sind gerade in der Weihnachtszeit die Nacht- und Notdienste der deutschen Apotheken vor Ort gefragt. Etwa 1.300 Apotheken versorgen pro Nacht, Sonn- oder Feiertag insgesamt 20.000 Patienten – natürlich auch zu Silvester und Neujahr. Mit dem "Apothekenfinder 22 8 33" können Patienten jederzeit schnell und unkompliziert eine Apotheke in nächster Nähe finden – ob sie zu Hause, auf einer Familienfeier oder bei Freunden sind. Alle Infos hier

08.12.2017 - Neues aus der Apotheke am Ponzelar

Zum 15. Januar 2018 wird Herr Dr. Boventer die Apotheke am Ponzelar an Herrn Fatih Örge übergeben. Zum einen trägt Herr Boventer der Bevölkerungsentwicklung am Südwall Rechnung, denn Herr Örge beherrscht neben der deutschen Sprache noch Türkisch, Arabisch und Englisch. So kann er den Leitspruch der Apotheke „Wir verstehen Sie“ weiter mit Leben füllen.

Herr Dr. Boventer kann durch den Verkauf einer seiner vier Apotheken sein persönliches „Stresslevel“ reduzieren und sich wieder pharmazeutischen Fragen widmen. Er wird zukünftig häufiger in der Rhein Apotheke in Uerdingen anzutreffen sein und Fragen seiner Kunden beantworten. Auch die Apotheke im Luisencare in Krefeld und die Stephanus Apotheke in Meerbusch bleiben weiter „Dr-Boventer-Apotheken“.

08.12.2017 - Schmerzen durch Arthrose?

Dann bloß nicht einrosten! Betroffene sollten sich möglichst viel bewegen. Durch körperliche Aktivität wird Gelenkflüssigkeit produziert, welche die Gelenke schmiert. So verhindern die Patienten, dass Knorpel rau und spröde werden. Also hoch von der Couch und bewegen!

28.11.2017 - Bundesverfassungsgericht hat entschieden!

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Künftig wird es im deutschen Geburtenregister die Möglichkeit geben, als Geschlecht „intersexuell“ anzugeben. Intersexuelle Menschen können eindeutig weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugeordnet werden. Nach Schätzungen leben in Deutschland rund 160.000 intersexuelle Menschen.

14.11.2017 - Die intelligente Tablette mit Sensor

Klingt wie eine Zukunftsphantasie, ist aber bereits real: In den USA ist ein Medikament zugelassen worden, das meldet, ob es eingenommen wurde. Die Tabletten enthalten einen Sensor, der ein Signal schickt, sobald er mit Magensäure in Kontakt gekommen ist.

Mit Erlaubnis des Patienten können Mediziner auf diese Daten zugreifen und so den Behandlungsverlauf dokumentieren. Hilfreich kann dies etwa bei Patienten mit Demenz oder einer bipolaren Störung sein.

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06.11.2017 - Reizblase

Sie müssen andauernd zur Toilette? Das kann auf Reisen oder am Arbeitsplatz zum Problem werden. Manchmal ist Stress die Ursache für eine Reizblase, es können aber auch psychosomatische Probleme dahinterstecken. Erster Weg zur Abhilfe ist ein Training: Verlängern Sie die Abstände zwischen den Toilettengängen immer ein bisschen mehr. Auch Beckenbodentraining oder Entspannungstechniken sind wirksam. Hilft das alles nicht, sprechen Sie mit Ihrem Arzt – in schwereren Fällen kann er Medikamente verordnen.

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03.11.2017 - Vitamin D

Vitamin D ist wichtig, um Immunsystem und Knochenbau zu stärken. Das

Schöne: Der Mensch kann diese Substanz selbst in der Haut bilden.

Allerdings braucht es dazu Sonnenlicht, und das ist in der dunklen Jahreszeit bekanntlich knapp bemessen. Unser Tipp: Gehen Sie möglichst oft an die frische Luft – auch wenn es kalt und ungemütlich ist. Zu weiteren Fragen zu Vitamin D beraten wir Sie gern.

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30.10.2017 - Apothekenzufriedenheit

Laut einer Umfrage sind drei von vier Befragten sehr zufrieden oder zufrieden mit den Auskünften, die sie vom Apotheker oder Arzt erhalten. Auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit den Infos, die Sie von Ihrem Arzt oder Apotheker über Medikamente erhalten?“ sagten 19 Prozent, dass sie sehr zufrieden und 57 Prozent, dass sie zufrieden seien. Eher unzufrieden waren 20 Prozent der Befragten, sehr unzufrieden waren lediglich vier Prozent.

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19.10.2017 - Wundencheck per Smartphone App

Mit dem Smartphone checken, ob die Wunde unter dem dicken Verband bereits verschlossen ist? Klingt nach Science-Fiction, könnte aber bald schon Realität werden. Ein Forscherteam aus der Schweiz versucht derzeit eine neuartige Wundauflage zu konzipieren, die den Zustand der Verletzung visualisieren kann. Der Clou: Je nach Zustand verändert sich der pH-Wert der verletzten Haut. Dies wollen sich die Wissenschaftler zu Nutze machen und die Ergebnisse mit dem Handy oder durch spezielle Farbanzeigen abbilden.

Bis es zu dieser Zukunftsvision kommt, erhalten Sie alle klassischen Pflastern und Verbände bei uns.

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10.10.2017 - Täglich 1.300 Notdienstschichten

Sozial und nah an den Menschen: Mit täglich 1.300 Notdienstschichten,

250.000 Botendiensten und 3,6 Millionen Patientenkontakten garantieren die

20.000 Apotheken und ihre 155.000 Beschäftigten in Deutschland eine schnelle, sichere und wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Wir – das Team von Ihrer Apotheke vor Ort – gehören dazu und wollen für Sie und Ihre Nachbarn eine kompetente und vertrauenswürdige Anlaufstelle in allen Gesundheitsfragen sein.

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04.10.2017 – Ernährungsempfehlung angepasst

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlungen an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Getreideprodukte sollen nun nicht mehr – wie zuvor – „reichlich verzehrt“ werden. Stattdessen wird zur Vollkornvariante von Nudeln, Brot und Co. geraten. Eier und Lebensmittel mit pflanzlichen Fetten wie Nüsse oder Olivenöl werden nicht mehr so kritisch gesehen wie bislang – entsprechende Warnungen wurden aufgehoben. Die Gesellschaft rät dazu, reichlich Obst, Gemüse und Eiweiß auf den Speiseplan zu setzen, Fleisch dagegen nur in Maßen zu genießen. Auch Zucker und Salz sollten möglichst reduziert werden.

02.11.2017 „Feuer aus der Tube!“

Das wird sich mancher Patient schon gedacht haben, der eine Salbe mit Scharfstoffen aufgetragen hat. Denn die Creme erwärmt die Haut, regt die Durchblutung an und löst so Verspannungen. Basis dieser Arzneien sind oft Chilis oder Peperoni. Sie enthalten den Wirkstoff Capsaicin, der Muskeln lockern kann und sogar in der Lage ist, schmerzleitende Nervenenden leicht zu betäuben. Eine Auswahl an Präparaten erhalten Sie auch bei uns – gerne beraten wir Sie persönlich in Ihrer Dr. Boventer Apotheke.

25.10.2017 – Apothekenfinder

Es ist immer gut, zu wissen, wo sich die nächste geöffnete Apotheke vor Ort befindet. Insbesondere in Notfällen, nachts oder an Feiertagen ist schnelle und einfache Hilfe gefragt. Der Apothekenfinder 22 8 33 ist da ein guter und verlässlicher Partner. Ob als App fürs Smartphone, im Internet zu Hause oder per Anruf von unterwegs – der Apothekenfinder 22 8 33 führt Sie nicht nur an Ostern zuverlässig zu Ihrer nächstgelegenen Notdienstapotheke.

19.10.2017 - Stress ist so ungesund wie Fast Food

Dass fettige und ungesunde Lebensmittel der Gesundheit schaden, ist längst bekannt. Eine neue US-Studie mit Mäusen deutet nun darauf hin, dass Stress für den Körper genauso schädlich sein könnte wie eine schlechte Ernährung.

Bei weiblichen Mäusen, die Stress ausgesetzt waren, veränderte sich das Darmmikrobiom - also die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die den Verdauungstrakt besiedeln - in gleicher Weise wie bei Mäusen, die besonders fettreiches Futter bekamen. Dies berichten die Forscher der Brigham Young University im Fachmagazin Nature Scientific Reports. "Stress schadet dem Körper auf unterschiedliche Weise, aber wir wussten bisher nicht, dass er auch die Bakterienzusammensetzung im Darm beeinflussen kann", sagt Studienautorin und Mikrobiologin Laura Bridgewater. Viele Menschen seien der Annahme, dass Stress nur ein psychisches Problem darstellt und würden dabei vergessen, dass er auch Auswirkungen auf den Körper habe.

Für die Studie erhielt ein Teil der Mäuse über 16 Wochen lang zunächst eine sehr fettreiche Kost. Im zweiten Teil der Studie wurden alle Tiere über 18 Tage leichtem Stress ausgesetzt. Anschließend isolierten die Forscher die mikrobielle DNA aus dem Stuhl der Tiere und untersuchten die Veränderungen. Es zeigte sich, dass männliche und weibliche Tiere unterschiedlich auf die Testphasen reagierten: So zeigten sich die Veränderungen im Darmmikrobiom nur bei weiblichen Mäusen. Obwohl die Studie mit Tieren durchgeführt wurde, glauben die Forscher, dass die Ergebnisse auch auf Menschen übertragbar seien könnten. "In der Tat ist es so, dass Frauen eher Depressionen und Angstzustände entwickeln, wenn sie Stress ausgesetzt sind", sagt Bridgewater. Grund dafür könne auch die unterschiedliche Art und Weise sein, wie das Darmmikrobiom auf Stress reagiere.

Quelle: ABDA

17.10.2017 Erkältung: Neuer Marker zeigt, ob viral oder bakteriell

Wann ist der Einsatz von Antibiotika bei Infekten der oberen Atemwege sinnvoll? Generell nur bei bakteriellen Erkrankungen. Doch häufig fällt es schwer zu unterscheiden, ob Viren oder Bakterien die Übeltäter sind. Der körpereigene Infektionsmarker Procalcitonin könnte das erheblich vereinfachen.

 

Procalcitonin ist die Vorstufe eines Schilddrüsenhormons. Es ist bei Gesunden kaum oder gar nicht nachweisbar. Erst wenn es im Körper zu einer bakteriellen Entzündung kommt, steigt der Stoff Procalcitonin im Blut plötzlich an. Diesen Mechanismus können Mediziner bei der Diagnose und Behandlung von Infektionskrankheiten nutzen.

 

In verschiedenen Studien war die Unterscheidung anhand von Procalcitonin bereits erfolgreich und konnte eine Antibiotika-Therapie um rund 30 Prozent verkürzen. Eine neue Metaanalyse des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Aarau zeigt nun, dass durch den Einsatz des Infektionsmarkers auch die Sterblichkeit bei Patienten mit Atemwegsinfektionen nach 30 Tagen leicht abnimmt und die Zahl der Antibiotikanebenwirkungen um ein Viertel gesenkt werden konnte.

 

"Diese Resultate machen auch Hoffnung, dass dem weltweiten Trend der Antibiotika-Resistenzbildung entgegengewirkt werden kann", kommentiert Studienleiter Professor Dr. Philipp Schuetz. Für die Studie haben 26 Forschungsgruppen aus zwölf Ländern die Daten von 6708 Patienten zur Verfügung gestellt und analysiert.

Quelle: ABDA

10.10.2017 Lachen hebt die Laune

Meistens ist er gelb, stets macht er mit breitem Grinsen seinem Namen alle Ehre – der Smiley. Und tatsächlich: Blicken wir auf die grafische Darstellung eines lachenden Gesichts, werden auch wir automatisch fröhlicher. Grund sind die Spiegelneuronen, die in unserem Gehirn aktiviert werden. Dann ahmen wir das nach, was wir im Gesicht unseres Gegenübers sehen. Und wenn wir lachen, hebt sich auch unsere Laune. Übrigens: Noch besser als mit Grafiken funktioniert das mit einem menschlichen Gegenüber.

04.10.2017 – Vitamin C

Klar, Zitronen enthalten viel Vitamin C, das weiß (fast) jeder. Aber Meerrettich? Überraschung: Der besitzt sogar doppelt so viel von der kostbaren Ascorbinsäure.

Dass die Wurzel im Gegensatz zu ihrer gelben Mitstreiterin nicht sauer, sondern scharf schmeckt, liegt an den darin enthaltenen Senfölen. Verwendet man Meerrettich roh und ungekocht, bleiben auch die Öle erhalten und entfalten ihre antimikrobielle Wirkung.

29.09.2017 - Auf nach Jamaika?

Die Ergebnisse der Bundestagswahl machen eine Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und den Grünen möglich. Aber die Verhandlungen werden schwierig – die Positionen der Parteien liegen zum Teil weit auseinander. Beispiel Gesundheitspolitik: Union und FDP möchten es beim derzeitigen System mit privater und gesetzlicher Krankenversicherung belassen, die Grünen streben dagegen eine Bürgerversicherung für alle an.

Es bleibt also spannend!

19.09.2017 - Herzstillstand? Dass sollten Sie als Ersthelfer lesen!

Für alle Ersthelfer vor Ort gilt: Setzen Sie zuerst den Notruf 112 ab und beginnen Sie dann umgehend mit einer Herzdruckmassage bei der betroffenen Person. Dies ist noch wichtiger als der Einsatz eines Defibrillators, kurz Defi genannt. Denn bei der Suche nach diesem kann wertvolle Zeit verstreichen – die Überlebenschancen sinken. Sie sind unsicher, wie eine Herzdruckmassage angewendet wird? Dann informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Herzstiftung unter http://www.herzstiftung.de/herzdruckmassage-in-55-sek-lernen

15.09.2017 – Urlaubsgefühl verlängern

Eben noch Chianti am Strand genossen, jetzt schon wieder auf dem Bürostuhl:

Der Urlaub ist vorbei! Damit die Erholung nicht sofort wieder verpufft, gibt es ein paar Tipps: Gönnen Sie sich nach einer Reise noch ein oder zwei freie Tage zuhause, bevor Sie wieder zur Arbeit gehen. Starten Sie möglichst nicht an einem Montag in den Berufsalltag – besser ist der Mittwoch, dann liegt das Wochenende nicht fern. Und: Bauen Sie regelmäßig ein paar „Urlaubsmomente“ in Ihren Alltag ein: Gehen Sie in der Natur spazieren, gönnen Sie sich einen Cappucchino im Straßencafé, entdecken Sie neue Viertel in Ihrer Stadt oder hören Sie im Auto laut Ihre Lieblingsmusik!

11.09.2017 - Apotheken in Deutschland

In Deutschland gibt es immer weniger Apotheken: Ende 2015 leuchteten bundesweit noch 20.249 rote „A“s, Ende 2016 waren es nur noch 20.023.

Tendenz: weiter sinkend. Um die Versorgung der Patienten dennoch zu gewährleisten, steigt gleichzeitig die Anzahl der Beschäftigten in Apotheken – neben den Apothekern selbst sind dies vor allem Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) sowie Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA). Konstant hoch bleibt der Anteil der Frauen in Apotheken: Knapp 90 Prozent aller Beschäftigten dort sind weiblich.

06.09.2017 - Medikamente gehören nicht in die Hände von Kindern

Pakete mit Medikamenten gehören nicht in die Hände von neunjährigen Kindern! Genau dies ist aber im Ruhrgebiet passiert: Der Bote eines Versandunternehmens übergab einem kleinen Jungen, der die Haustür geöffnet hatte, eine solche Sendung – trotz des Warnhinweises „Nicht an Kinder ausliefern“ auf der Verpackung. Die bessere Lösung: Beziehen Sie Ihre Medikamente bei uns - in Ihrer Apotheke vor Ort. Dort werden Sie ausführlich über Wechsel- und Nebenwirkungen beraten. Und für den Fall, dass Sie eingeschränkt mobil sind, bringen wir Ihnen die Medikamente auch nach Hause – und sorgen dafür, dass sie nur in kompetente Hände gelangen.

30.08.2017 - Wahlradar Gesundheit

Bei der Bundestagswahl am 24. September geht es nicht nur um die große Politik in Berlin, sondern auch um die konkrete Gesundheitsversorgung bei uns vor Ort. Wie unsere Direktkandidaten auf wichtige Fragen zu unserer Gesundheitsversorgung antworten, können Sie auf der Webseite der Initiative „Wahlradar Gesundheit“ nachlesen. Wählen Sie unter www.wahlradar-gesundheit.de auf der Deutschlandkarte zuerst unser Bundesland aus, und suchen Sie dann unseren Wahlkreis. Geben Sie auch gerne auf www.facebook.com/WahlradarGesundheit ein „Gefällt mir“, damit Sie auf dem Laufenden bleiben!

21.08.2017 - Apothekendichte

Griechenland, Litauen und Rumänien sind offenbar klar im Vorteil gegenüber Deutschland – zumindest, wenn es um die Zahl der Apotheken vor Ort geht.

Glauben Sie nicht? Ist aber so. Der Apothekenwirtschaftsbericht 2017 zeigt:

Deutschland liegt mit 24 Apotheken je 100.000 Einwohner deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 31 Apotheken. Griechenland hat 87, Litauen 47, Rumänien

43 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Aber keine Sorge: Die flächendeckende Arzneimittelversorgung in Deutschland ist für alle Patienten gesichert.

09.08.2017 - Kühlpflichtige Medikamente

Einige Medikamente gehören in den Kühlschrank. Werden sie zu warm gelagert, können sie ihre Wirksamkeit verlieren. Dies betrifft Arzneien wie Insulin, verschiedene Impfstoffe oder einige Glaukom-Augentropfen. Besonders

heikel: Der Verlust an Wirkung macht sich nicht direkt, sondern erst langfristig bemerkbar. Ob ein Medikament gekühlt werden muss, steht auf der Packung. Bitte bewahren Sie kühlpflichtige Medikamente daher immer im Kühlschrank auf – ideal ist eine Temperatur zwischen 2 und 8 Grad. Wie Sie Ihre Medikamente sicher lagern, erfahren Sie bei uns – in Ihrer Dr. Boventer Apotheke.

05.08.2017 - "Hirnfrost"

Kurz am Eis geschleckt und schon stechende Kopfschmerzen? Dieses als „Hirnfrost“ bezeichnete Phänomen ist weit verbreitet. Der Grund ist ein Bündel von Nervenzellen am hinteren Gaumen, die sensibel auf kalte Nahrungsmittel reagieren. Unser Tipp: Verzehren Sie Kaltes langsam und behalten Sie es zunächst im vorderen Teil des Mundes.

27.07.2017 - Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp?

Die Risiken und der Nutzen von elektronischen Zigaretten spalten die Wissenschaft. Eine neue Studie unterstützt nun die These, dass E-Zigaretten Rauchern dabei helfen könnten, von ihrem Laster loszukommen. Dies berichten Forscher der University of California im Fachmagazin The BMJ.

 

Die steigende Nutzung von E-Zigaretten führt den Wissenschaftlern zufolge offenbar dazu, dass immer mehr Menschen mit dem Rauchen von Tabakzigaretten aufhören. Das geht aus Daten von fünf Bevölkerungsumfragen hervor, die zwischen 2001 und 2015 erhoben wurden. Die Analyse zeigt, dass 65 Prozent der Konsumenten von E-Zigaretten bereits mindestens einen Versuch unternommen hatten, um mit dem Rauchen aufzuhören. Im Vergleich dazu starteten nur 40 Prozent der Nicht-Dampfer einen solchen Anlauf. Nach drei Monaten waren noch 8,2 Prozent der E-Zigaretten-Nutzer rauchfrei, in der anderen Gruppe waren es 4,8 Prozent.

 

Zudem zeigte sich, dass in den Jahren 2014 und 2015 mehr Menschen mit dem Rauchen aufhörten als noch in den Jahren 2010 und 2011. "Dafür sind sicher einige Aktionen wie die gestiegene Tabaksteuer und große Medienkampagnen verantwortlich, die die ernsten Konsequenzen von Tabak für die Gesundheit zeigen. Aber auch die wachsende Beliebtheit von E-Zigaretten könnte unserer Studie zufolge eine wichtige Rolle spielen", sagen die Forscher um Studienleiter Shu-Hong Zhu. Die Ergebnisse sollten daher in der Planung weiterer Anti-Tabak-Kampagnen berücksichtigt werden, empfehlen die Wissenschaftler. Nach ihren Angaben basiere ihre Analyse auf der aktuell größten repräsentativen Umfrage unter E-Zigaretten-Nutzern.

23.07.2017

Wann und wie häufig wir essen, spielt beim Abnehmen eine bedeutende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Loma Linda University School of Public Health (LLU), Kalifornien. Sie untersuchten die Essgewohnheiten von mehr als 50.000 Menschen und fanden heraus, auf welcher Mahlzeit der Schwerpunkt liegen sollte, wenn wir Gewicht verlieren möchten.

 

Insgesamt entdeckten die Forscher um Erstautorin Dr. Hana Kahleova vier Faktoren, die beim Abnehmen helfen: das Essen von nur einer oder zwei Mahlzeiten pro Tag, eine Fastendauer von bis zu 18 Stunden über Nacht, die Einnahme eines Frühstücks sowie dieses als wichtigste Mahlzeit des Tages. Zwei Faktoren seien dagegen mit einem höheren BMI verbunden: mehr als drei Mahlzeiten pro Tag – inklusive Zwischenmahlzeiten – einzunehmen sowie die Hauptmahlzeit auf den Abend zu legen. Dies berichten die Forscher in der Online-Ausgabe des Journal of Nutrition.

 

Kahleova empfiehlt daher, Frühstück und Mittagessen mit einem Abstand von fünf bis sechs Stunden einzunehmen, das Abendessen jedoch auszulassen. Snacks sollten vermieden, das Frühstück zur wichtigsten Mahlzeit des Tages erhoben und über Nacht bis zu 18 Stunden gefastet werden. Für Kahleova bestätigen die Studienergebnisse damit die alte Ernährungsregel "Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann". Unabhängig von Zeitpunkt und Häufigkeit der Mahlzeiten hätten jedoch alle Studienteilnehmer bis zum 60. Lebensjahr im Durchschnitt jährlich an Gewicht zugenommen. In den Jahren danach sei wiederum jährlich ein Gewichtsverlust gefolgt.

21.07.2017 - „The sun is shining – the weather is sweet“

Was bei Bob Marley so sommerlich leicht klingt, wird derzeit für einige Menschen zur Qual: Bei hohen Temperaturen leiden Kreislauf und Konzentration, das Einschlafen fällt schwer. Trinken Sie viel, essen Sie leichte Kost. Vor dem Zubettgehen hilft eine kühle, aber nicht eiskalte Dusche, nach der Sie sich nur leicht abtrocknen und die übrige Feuchtigkeit verdunsten lassen. Und: Elektrogeräte im Haus ausschalten, denn diese strahlen Wärme aus.

01.07.2017 - Gekühlte Medikamente

Egal, ob es draußen sommerlich heiß ist oder nur frühlingshaft: Einige Arzneimittel müssen dauerhaft auf zwei bis acht Grad gekühlt werden, sonst wirken sie nicht mehr richtig. Transport und Lagerung erfordern daher besondere Sorgfalt. Klarer Pluspunkt für die Apotheke vor Ort: Hier können Sie sicher sein, dass Ihre Medikamente sachgerecht transportiert und gelagert werden.

23.06.2017 - Manche Typ-1-Diabetiker produzieren noch Insulin

Bislang ging man davon aus, dass bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 1, die meist schon im Kinder- und Jugendalter beginnt, überhaupt kein Insulin mehr produziert wird. Dies scheint jedoch nicht in allen Fällen zu gelten, wie eine neue Studie aus Schweden jetzt belegt.

 

Wie aus einer Untersuchung von mehr als 100 Patienten mit Typ-1-Diabetes hervorging, wurde bei etwa der Hälfte noch etwas Insulin im Körper produziert. Wie die Wissenschaftler von der Uppsala Universität im Fachblatt Diabetes Care berichten, gab es deutliche Unterschiede im Immunsystem zwischen diesen Patienten und solchen, bei denen überhaupt kein Insulin mehr produziert wurde. So hatten Diabetiker, bei denen die Insulin-Produktion noch vorhanden war, deutlich höhere Mengen an Interleukin-35 im Blut, ein anti-entzündliches Signalprotein der Immunabwehr. Außerdem seien bei ihnen sehr viel mehr Immunzellen vorhanden gewesen, die Interleukin-35 produzierten und Immunangriffe milderten, berichten die Forscher.

 

In einer früheren Arbeit hatten die Forscher herausgefunden, dass sowohl Patienten, bei denen die Krankheit neu diagnostiziert worden war als auch solche, die schon lange mit ihr lebten, im Schnitt geringere Mengen an Interleukin-35 besitzen als Gesunde. Darüber hinaus hatte sich gezeigt, dass sich die Entstehung von Typ-1-Diabetes in Tiermodellen mit einer Interleukin-35-Behandlung verhindern ließ und eine bestehende Erkrankung sogar wieder rückgängig gemacht werden konnte. Ihren Studienergebnissen zufolge könnte Interleukin-35 möglicherweise zu einem Diabetes-Medikament weiterentwickelt werden, so die Vision der Forscher. Dass zudem bei fast der Hälfte der Patienten noch Insulin produziert wurde, lasse auf Therapien hoffen, mit denen sich die verbleibenden insulinproduzierenden Zellen regenerieren ließen.

Quelle: ABDA

20.06.2017 - Bewerten Sie uns!

Hier können Sie Ihre Bewertungen über Dr. Boventer Apotheken abgeben:

Bewertung (Yourrate.de)

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Ihr Dr. Boventer Apotheken-Team

06.06.2017 - meine-gesundheitsgeschichte.de

Die Kampagne „Näher am Patienten“ schildert dieses Jahr unter dem Titel „Meine Gesundheit – Meine Geschichte“ ganz persönliche Schicksale von Patienten. Dazu steht ab sofort die neue Website www.meine-gesundheitsgeschichte.de online.

Gesundheit ist das wertvollste Gut, das wir haben. Doch was bedeutet das für den Einzelnen? Echte Patienten erzählen auf der Website in emotionalen Reportagen und Filmen hautnah aus ihrem Leben. Davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind, davon, wie sie ihr Leben neu ordnen mussten – und auch davon, welche Rolle ihre Apotheke vor Ort dabei spielt.

www.meine-gesundheitsgeschichte.de

06.06.2017 - Veranstaltungsplan der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)

Hier haben wir für Sie den Veranstaltungsplan der „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft“ für die Monate Juli bis September 2017 sowie weitere regelmäßige Angebote der DMSG.

Programm Juli bis September 2017

03.06.2017 - Artikel: „Wir sind erste Anlaufstelle“

Lesen sie hier den Artikel "Wir sind erste Anlaufstelle" von Jan Popp-Sewing (Extra Tipp am Sonntag) zu dem Interview mit Herrn Dr. Boventer (Apotheker Dr. Boventer Apotheken und Vorsitzender des Apothekerverbands Linker Niederrhein) zu dem Thema Versandhandel von Arzneimitteln.

>>>Artikel<<<

02.06.2017 - Händewaschen: Kaltes oder warmes Wasser?

Händewaschen gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich vor krankmachenden Keimen zu schützen. Doch muss das Wasser dafür warm sein oder reicht auch kaltes? Dieser Frage gingen Forscher aus den USA nach und haben nun eine Antwort parat.

Die Antwort lautet: Es ist egal - Hauptsache waschen. Der Studie zufolge entfernt kaltes Wasser die gleiche Menge an schädlichen Bakterien von den Händen wie heißes. Es zeigte sich zudem, dass eine antimikrobielle Seife Bakterien unter den verschiedenen Testbedingungen nicht besser entfernte als normale Seife. Die Dauer des Einschäumens wiederum wirkte sich nur bei der geringsten Seifenmenge mit normaler Seife auf die entfernte Bakterienzahl aus. Hier waren 20 Sekunden besser als fünf, wie Donald Schaffner von der Rutgers University in New Brunswick und Kollegen im Fachblatt Journal of Food Protection berichten.

Die Forscher hatten mehrmals über einen Zeitraum von sechs Monaten verteilt größere Mengen harmloser Bakterien auf die Hände von 20 Studienteilnehmern – zehn Männer und zehn Frauen – aufgebracht und diese auf verschiedene Arten die Hände waschen lassen. Als Ausgangsbedingung hatten sie einen Milliliter einer nicht-mikrobiellen Seife, eine Waschdauer von fünf Sekunden und eine Wassertemperatur von 38 Grad Celsius festgelegt. Diese Faktoren wurden in den verschiedenen Waschszenarien abgewandelt, zum Beispiel mit Wassertemperaturen von 15 oder 26 Grad Celsius, Seifenmengen von 0,5 oder 2 Milliliter oder antibakterieller statt normaler Seife.

09.03.2017 - Vortragsabend

Am 27. März 2017 um 19.00 Uhr

im Pflegezentrum Michael Billen, Herta-Klingbeil-Str. 1

40668 Meerbusch-Lank

 

„Was bedeutet bioenergetisches Heilen?“

 

Körperlich-seelisches Ungleichgewicht macht den Menschen krank. Heilpraktikerin Jutta Plath aus Meerbusch-Lank hilft uns zu verstehen, wie ein energetischer Ausgleich in den Chakren und Meridianen zum Lösen von Blockaden führen und damit den Heilungsprozess einleiten kann.

 

 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um telefonische Voranmeldung unter 02150/912870, Stephanus-Apotheke, Hauptstr. 95-97, 40668 Meerbusch-Lank

01.02.2017 - Qualitätsüberprüfung durch den Amtsapotheker

Im Rahmen der Qualitätsüberprüfung durch den Amtsapotheker im Dezember wurde eine Salbenrezeptur (Eigenherstellung) zur Qualitätskontrolle mitgenommen und eingeschickt.

 

Das Ergebnis liegt jetzt vor: Die Salbe ist ohne Beanstandung. Die Qualität ist sogar besser als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wieder einmal ein schöner Beweis für die hohe Qualität, die in den Dr. Boventer Apotheken gelebt wird.

30.01.2017 - Frau Dr. Sahin im Hause der Apotheke am Ponzelar

Ab 1. Februar finden Sie Frau Dr. Sahin (Frauenärztin), bisher hatte Sie Ihre Praxis auf dem Ostwall 34, in der 3. Etage im Hause der Apotheke am Ponzelar. Unter dem Namen „Frauenmedizin MVZ“ wird sie bei Frau Dr. Gürel in der Praxis mitarbeiten.

19.01.2017 - Rhein Apotheke: Neue Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ab 16. Januar finden Sie die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie von Herrn Dr. Cornelius auf der Traarer Str. 15-17, im Malteser MVZ Krefeld-Uerdingen, im Ärztehaus direkt neben unserer Rhein-Apotheke

12.01.2017 - Wir sind Ihre Apotheke

Individuelle Beratung – für uns selbstverständlich! Wir sind eine von vielen Apotheken in Deutschland, die jeden Tag 3,6 Millionen Patienten versorgen und dabei auch auf persönliche Aspekte eingehen: Denn in der Apotheke erkennen wir, ob die Medikamente auch zu Ihnen passen. Damit leisten wir einen essentiellen Beitrag zu Ihrer Genesung. Das kann uns kein Versandhändler nachmachen. Fordern Sie mit uns gemeinsam die Politik dazu auf, das Wohl der Patienten in Deutschland zu schützen. Ganz einfach mit einer Unterschrift in Ihrer Apotheke. Mehr Infos auf: www.wir-sind-ihre-apotheken.de.

21.11.2016 - Apotheke am Ponzelar - Geschafft!!!

Etwa alle 3 Jahre werden Apotheken vom Gesundheitsamt überprüft, ob alles OK ist. Am letzten Freitag war die Apotheke am Ponzelar wieder an der Reihe. Unter anderem wurde die Qualität unserer Rezepturen geprüft. Stichprobenweise mussten Prüfprotokolle einiger Ausgangssubstanzen vorgelegt werden. Auch die Eichung unserer Waagen würde kontrolliert. Letztendlich war alles OK. Dank sei unserem Team, das wieder so gewissenhaft gearbeitet hat. Jetzt können wir uns wieder anderen Aufgaben widmen.

18.11.2016 - Krefeld - Weihnachtswunschbaumaktion 2016

Liebe Kunden,

nach großem Zuspruch der vergangenen Jahre führen die Krefelder Apotheken in Zusammenarbeit mit der Krefelder Tafel e.V. die Aktion „Weihnachtswunschbaum“ durch. Ziel ist es, Krefelder Kindern bis zum Alter von 14 Jahren, für die Weihnachtsgeschenke nicht selbstverständlich sind, zu Weihnachten einen besonderen Wunsch (max. 20 Euro) zu erfüllen.

In unseren Dr. Boventer Apotheke sind ab dem 12. November „Weihnachtswunschbäume“ aufgestellt.  An diesem hängen hier die Wünsche der Kinder in Form von „Wunschsternen“. Wer diesen Kindern zu Weihnachten eine besondere Freude machen möchte, kann einen dieser Sterne pflücken, das Geschenk besorgen und weihnachtlich verpackt – gerne auch mit ein paar persönlichen Zeilen an das Kind versehen und mit dem Wunschstern beklebt – bis zum 6. Dezember bei uns abgeben.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie einen kleinen Beitrag leisten und  einem Kind seinen Weihnachtswunsch erfüllen!

03.07.2016 - Schließung der Apotheke am Schinkenplatz und Neueröffnung der Apotheke im LCC

Apotheke im LCC - Logo

Eine Woche nach Schließung der Apotheke am Schinkenplatz erhielten wir, zunächst noch unter Auflagen, die Genehmigung zur Eröffnung der Apotheke im LCC am Luisenplatz 6-8 in Krefeld.

Die endgültige Betriebserlaubnis erhielten wir dann am 22.Juli. Das Team der Apotheke unter der Leitung von Frau Pohlenz hatte in diesen Tagen Schwerstarbeit geleistet. Alles aus der alten Apotheke musste raus- und in der neuen Apotheke wieder eingeräumt werden. Bei der Einlagerung 1000er Arzneimittel half uns unser neuer Computer. Alles läuft zukünftig vollautomatisch.

Der Stress der ersten Tage ist nun überstanden. Das gesamte Team freut sich nun auf die neue Herausforderung. Auf 230 qm können wir unseren Kunden nun erheblich mehr anbieten. Alle Mitarbeiter der Apotheke am Schinkenplatz finden Sie Sie jetzt am neuen Standort. Bei Erweiterung der Öffnungszeiten auf 64 Stunden werden Sie aber auch neue Gesichter in der Apotheke sehen.

Wir freuen uns auf Sie.

30.06.2016 - Arbeitsplatz Apotheke – Zukunft und Sicherheit

„Check in – Berufswelt 2016“

Am 29.6. fand in Krefeld der so genannte Tag  „Check in – Berufswelt 2016“- statt. Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgangsstufen hatten die Möglichkeit, sich vor Ort in den verschiedensten Betrieben über mehr als 200 Berufe zu informieren. Unterstützt wurde das Projekt u.a. von der IHK. Aufgerufen waren alle Betriebe in Krefeld und Umgebung.

In der Apotheke am Ponzelar meldeten sich insgesamt 15 Schülerinnen aus 7 verschiedenen Krefelder Schulen und informierten sich über die Berufe der PKA, der PTA und des/der Apothekers –in.

Dr. Boventer und sein Team nahm sich viel Zeit, die Interessenten zu informieren und alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Auf dem abschließenden Rundgang durch die Apotheke am Ponzelar erhielten die Interessierten Schülerinnen einen Einblick über die Vielfältigkeit der Berufe in der Apotheke. Dr. Boventer forderte alle Schülerinnen auf, sich  bei weiterem Interesse zu einem mehrtägigen Praktikum in seiner Apotheke anzumelden.

Die Initiative war ein voller Erfolg.

21.06.2016 - Meerbusch Lank - Aus fünf macht vier

Meerbusch Lank

In Lank hat die Sonnen-Apotheke ab 1.7. geschlossen.  Damit findet der Patient in Lank zukünftig noch vier Apotheken. Das bewährte Team aus Apothekern, Apothekerinnen, PTA`s und PKA`s in der Stephanus Apotheke wird alle neuen Patientinnen und Patienten kompetent und freundlich beraten, so, wie Sie es von uns schon seit Jahren gewohnt sind. Unser gesamtes Team wohnt in Meerbusch, Kompetenz vor Ort. Sprechen Sie uns an.

20.05.2015 - Kooperationspartners „Pflege Optimal“ erhält Auszeichnung zum "Great Place to Work"

"Great Place to Work"

Dr. Boventer als Gast bei der Feier unseres Kooperationspartners „Pflege Optimal“ anlässlich der Auszeichnung zum Great Place to Work.

Wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurde das Unternehmen unseres Partners „Pflege Optimal“ mit dem Preis „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Gesundheit & Soziales“ dürfen sie sich über den 1.Platz in der Kategorie „Pflege bis 49 Mitarbeiter“ in Deutschland freuen.

Wir, die Mitarbeiter der Dr. Boventer Apotheken gratulieren ganz herzlich.

18.05.2015 - Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Schinkenplatz - neuer Standort

Der Innenausbau ist im vollen Gang! Im Juni werden Sie uns am Luisenplatz 6-8 wiedersehen. Aus der Apotheke am Schinkenplatz wird die Apotheke im LCC. LCC steht hier für LuisenCarreCrefeld. In großzügigen Räumlichkeiten im modernen Ärztehaus neben der Friedenskirche, gegenüber dem Parkhaus der Sparkasse warten wir auf Sie mit einem großzügigen Dienstleistungsangebot. Lassen Sie sich überraschen.

Verfolgen Sie die letzten Wochen des Umbaus, anhand unserer immer aktuellen Fotoserie. Freuen Sie sich mit uns.

21.04.2016 - Milchzuckergehalt in Medikamenten

Glas Milch

Das Grummeln nach dem Milchshake kennen Menschen mit Laktoseintoleranz nur allzu gut. Viele meiden daher Milchprodukte und auch Tabletten, da diese oft den Hilfsstoff Laktose enthalten. Das ist nicht nötig: Betroffene vertragen meist mehr, als sie denken. In der Regel können zehn bis zwölf Gramm Milchzucker, also Laktose, verzehrt werden, ohne dass Symptome ausgelöst werden. Dies entspricht etwa einem Viertelliter Milch. In Tabletten ist noch viel weniger Laktose enthalten, nämlich je nach Größe maximal 100 Milligramm. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass der Milchzucker im Medikament Magen-Darm-Beschwerden verursacht. Wir beraten Sie gern zum Thema!

Ihr Dr. Boventer Apotheken Team

13.04.2016 - Veranstaltungsplan der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)

DMSG

Hier haben wir für Sie den Veranstaltungsplan der „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft“ für die Monate April bis Juni 2016 sowie weitere regelmäßige Angebote der DMSG.

Veranstaltungen und Angebote - DMSG

05.04.2016 - Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Der Termin rückt immer näher. Wir verlegen unseren Standort. Im Juni werden Sie uns am Luisenplatz 6-8 wiedersehen. Aus der Apotheke am Schinkenplatz wird die Apotheke im LCC. LCC steht hier für LuisenCarreCrefeld. In großzügigen Räumlichkeiten im modernen Ärztehaus neben der Friedenskirche, gegenüber dem Parkhaus der Sparkasse warten wir auf Sie mit einem großzügigen Dienstleistungsangebot. Lassen Sie sich überraschen.

Verfolgen Sie die letzten Wochen des Umbaus, anhand unserer immer aktuellen Fotoserie. Freuen Sie sich mit uns.

31.03.2016 - Europaweite Notrufnummer 112

112 - im Notfall

Schlaganfall oder Herzinfarkt? Klarer Fall: Hierzulande sind Notarzt und Rettungswagen unter der Nummer 112 zu erreichen und schnell zur Stelle. Was aber, wenn beim Skifahren in Österreich oder beim Wandern in Frankreich ein Unfall passiert? Glücklicherweise gilt auch hier die einfache Regel: Unter der Nummer 112 ist Hilfe schnell herbeigeholt. Und zwar innerhalb der gesamten EU.

21.03.2016 - Ratgeber - Welle Niederrhein

Welleniederrhein.de

Bildquelle: Welleniederrhein.de

In Zusammenarbeit mit der Welle Niederrhein informieren die Dr. Boventer Apotheken ab April jeden Vormittag über die aktuelle Pollenflugsituation in unserer Stadt. Als kompetenter Ratgeber zu allen Fragen rund um das Thema Allergien stehen wir Ihnen jederzeit, persönlich aber auch telfonisch zur Verfügung. Gerne können Sie uns aber auch per Email (info@ apotheke-am-ponzelar.de) Ihre Fragen schicken. Unser Team ist bemüht möglichst umgehend zu antworten.

Ihr Dr. Boventer Apotheken Team

01.12.2017 - 7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind so genannte „funktionale Analphabeten“

7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind so genannte „funktionale Analphabeten“ – sie können zwar lesen und schreiben, haben aber Schwierigkeiten, längere Sätze oder Texte zu erfassen. Beispiel

Beipackzettel: Die darauf enthaltenen Informationen sind für betroffene Menschen oft zu kompliziert. Sie sind daher auf Unterstützung angewiesen:

Wann und in welcher Dosierung muss das Medikament eingenommen werden? Welche Nebenwirkungen sind möglich? Am besten beraten werden sie von ihrem Apotheker vor Ort – persönlich, individuell und in unmittelbarem Kontakt.

www.abda.de