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Dr. Wolfgang Boventer e.K.
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Infos Bei Ihren Gesundheitsexperten in Krefeld und Meerbusch

20.06.2017 - Bewerten Sie uns!

Hier können Sie Ihre Bewertungen über Dr. Boventer Apotheken abgeben...

Aktuelles zu unseren Apotheken

30.08.2017 - Wahlradar Gesundheit

Bei der Bundestagswahl am 24. September geht es nicht nur um die große Politik in Berlin, sondern auch um die konkrete Gesundheitsversorgung bei uns vor Ort. Wie unsere Direktkandidaten auf wichtige Fragen zu unserer Gesundheitsversorgung antworten, können Sie auf der Webseite der Initiative „Wahlradar Gesundheit“ nachlesen. Wählen Sie unter www.wahlradar-gesundheit.de auf der Deutschlandkarte zuerst unser Bundesland aus, und suchen Sie dann unseren Wahlkreis. Geben Sie auch gerne auf www.facebook.com/WahlradarGesundheit ein „Gefällt mir“, damit Sie auf dem Laufenden bleiben!

21.08.2017 - Apothekendichte

Griechenland, Litauen und Rumänien sind offenbar klar im Vorteil gegenüber Deutschland – zumindest, wenn es um die Zahl der Apotheken vor Ort geht.

Glauben Sie nicht? Ist aber so. Der Apothekenwirtschaftsbericht 2017 zeigt:

Deutschland liegt mit 24 Apotheken je 100.000 Einwohner deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 31 Apotheken. Griechenland hat 87, Litauen 47, Rumänien

43 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Aber keine Sorge: Die flächendeckende Arzneimittelversorgung in Deutschland ist für alle Patienten gesichert.

09.08.2017 - Kühlpflichtige Medikamente

Einige Medikamente gehören in den Kühlschrank. Werden sie zu warm gelagert, können sie ihre Wirksamkeit verlieren. Dies betrifft Arzneien wie Insulin, verschiedene Impfstoffe oder einige Glaukom-Augentropfen. Besonders

heikel: Der Verlust an Wirkung macht sich nicht direkt, sondern erst langfristig bemerkbar. Ob ein Medikament gekühlt werden muss, steht auf der Packung. Bitte bewahren Sie kühlpflichtige Medikamente daher immer im Kühlschrank auf – ideal ist eine Temperatur zwischen 2 und 8 Grad. Wie Sie Ihre Medikamente sicher lagern, erfahren Sie bei uns – in Ihrer Dr. Boventer Apotheke.

05.08.2017 - "Hirnfrost"

Kurz am Eis geschleckt und schon stechende Kopfschmerzen? Dieses als „Hirnfrost“ bezeichnete Phänomen ist weit verbreitet. Der Grund ist ein Bündel von Nervenzellen am hinteren Gaumen, die sensibel auf kalte Nahrungsmittel reagieren. Unser Tipp: Verzehren Sie Kaltes langsam und behalten Sie es zunächst im vorderen Teil des Mundes.

27.07.2017 - Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp?

Die Risiken und der Nutzen von elektronischen Zigaretten spalten die Wissenschaft. Eine neue Studie unterstützt nun die These, dass E-Zigaretten Rauchern dabei helfen könnten, von ihrem Laster loszukommen. Dies berichten Forscher der University of California im Fachmagazin The BMJ.

 

Die steigende Nutzung von E-Zigaretten führt den Wissenschaftlern zufolge offenbar dazu, dass immer mehr Menschen mit dem Rauchen von Tabakzigaretten aufhören. Das geht aus Daten von fünf Bevölkerungsumfragen hervor, die zwischen 2001 und 2015 erhoben wurden. Die Analyse zeigt, dass 65 Prozent der Konsumenten von E-Zigaretten bereits mindestens einen Versuch unternommen hatten, um mit dem Rauchen aufzuhören. Im Vergleich dazu starteten nur 40 Prozent der Nicht-Dampfer einen solchen Anlauf. Nach drei Monaten waren noch 8,2 Prozent der E-Zigaretten-Nutzer rauchfrei, in der anderen Gruppe waren es 4,8 Prozent.

 

Zudem zeigte sich, dass in den Jahren 2014 und 2015 mehr Menschen mit dem Rauchen aufhörten als noch in den Jahren 2010 und 2011. "Dafür sind sicher einige Aktionen wie die gestiegene Tabaksteuer und große Medienkampagnen verantwortlich, die die ernsten Konsequenzen von Tabak für die Gesundheit zeigen. Aber auch die wachsende Beliebtheit von E-Zigaretten könnte unserer Studie zufolge eine wichtige Rolle spielen", sagen die Forscher um Studienleiter Shu-Hong Zhu. Die Ergebnisse sollten daher in der Planung weiterer Anti-Tabak-Kampagnen berücksichtigt werden, empfehlen die Wissenschaftler. Nach ihren Angaben basiere ihre Analyse auf der aktuell größten repräsentativen Umfrage unter E-Zigaretten-Nutzern.

23.07.2017

Wann und wie häufig wir essen, spielt beim Abnehmen eine bedeutende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Loma Linda University School of Public Health (LLU), Kalifornien. Sie untersuchten die Essgewohnheiten von mehr als 50.000 Menschen und fanden heraus, auf welcher Mahlzeit der Schwerpunkt liegen sollte, wenn wir Gewicht verlieren möchten.

 

Insgesamt entdeckten die Forscher um Erstautorin Dr. Hana Kahleova vier Faktoren, die beim Abnehmen helfen: das Essen von nur einer oder zwei Mahlzeiten pro Tag, eine Fastendauer von bis zu 18 Stunden über Nacht, die Einnahme eines Frühstücks sowie dieses als wichtigste Mahlzeit des Tages. Zwei Faktoren seien dagegen mit einem höheren BMI verbunden: mehr als drei Mahlzeiten pro Tag – inklusive Zwischenmahlzeiten – einzunehmen sowie die Hauptmahlzeit auf den Abend zu legen. Dies berichten die Forscher in der Online-Ausgabe des Journal of Nutrition.

 

Kahleova empfiehlt daher, Frühstück und Mittagessen mit einem Abstand von fünf bis sechs Stunden einzunehmen, das Abendessen jedoch auszulassen. Snacks sollten vermieden, das Frühstück zur wichtigsten Mahlzeit des Tages erhoben und über Nacht bis zu 18 Stunden gefastet werden. Für Kahleova bestätigen die Studienergebnisse damit die alte Ernährungsregel "Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann". Unabhängig von Zeitpunkt und Häufigkeit der Mahlzeiten hätten jedoch alle Studienteilnehmer bis zum 60. Lebensjahr im Durchschnitt jährlich an Gewicht zugenommen. In den Jahren danach sei wiederum jährlich ein Gewichtsverlust gefolgt.

21.07.2017 - „The sun is shining – the weather is sweet“

Was bei Bob Marley so sommerlich leicht klingt, wird derzeit für einige Menschen zur Qual: Bei hohen Temperaturen leiden Kreislauf und Konzentration, das Einschlafen fällt schwer. Trinken Sie viel, essen Sie leichte Kost. Vor dem Zubettgehen hilft eine kühle, aber nicht eiskalte Dusche, nach der Sie sich nur leicht abtrocknen und die übrige Feuchtigkeit verdunsten lassen. Und: Elektrogeräte im Haus ausschalten, denn diese strahlen Wärme aus.

01.07.2017 - Gekühlte Medikamente

Egal, ob es draußen sommerlich heiß ist oder nur frühlingshaft: Einige Arzneimittel müssen dauerhaft auf zwei bis acht Grad gekühlt werden, sonst wirken sie nicht mehr richtig. Transport und Lagerung erfordern daher besondere Sorgfalt. Klarer Pluspunkt für die Apotheke vor Ort: Hier können Sie sicher sein, dass Ihre Medikamente sachgerecht transportiert und gelagert werden.

23.06.2017 - Manche Typ-1-Diabetiker produzieren noch Insulin

Bislang ging man davon aus, dass bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 1, die meist schon im Kinder- und Jugendalter beginnt, überhaupt kein Insulin mehr produziert wird. Dies scheint jedoch nicht in allen Fällen zu gelten, wie eine neue Studie aus Schweden jetzt belegt.

 

Wie aus einer Untersuchung von mehr als 100 Patienten mit Typ-1-Diabetes hervorging, wurde bei etwa der Hälfte noch etwas Insulin im Körper produziert. Wie die Wissenschaftler von der Uppsala Universität im Fachblatt Diabetes Care berichten, gab es deutliche Unterschiede im Immunsystem zwischen diesen Patienten und solchen, bei denen überhaupt kein Insulin mehr produziert wurde. So hatten Diabetiker, bei denen die Insulin-Produktion noch vorhanden war, deutlich höhere Mengen an Interleukin-35 im Blut, ein anti-entzündliches Signalprotein der Immunabwehr. Außerdem seien bei ihnen sehr viel mehr Immunzellen vorhanden gewesen, die Interleukin-35 produzierten und Immunangriffe milderten, berichten die Forscher.

 

In einer früheren Arbeit hatten die Forscher herausgefunden, dass sowohl Patienten, bei denen die Krankheit neu diagnostiziert worden war als auch solche, die schon lange mit ihr lebten, im Schnitt geringere Mengen an Interleukin-35 besitzen als Gesunde. Darüber hinaus hatte sich gezeigt, dass sich die Entstehung von Typ-1-Diabetes in Tiermodellen mit einer Interleukin-35-Behandlung verhindern ließ und eine bestehende Erkrankung sogar wieder rückgängig gemacht werden konnte. Ihren Studienergebnissen zufolge könnte Interleukin-35 möglicherweise zu einem Diabetes-Medikament weiterentwickelt werden, so die Vision der Forscher. Dass zudem bei fast der Hälfte der Patienten noch Insulin produziert wurde, lasse auf Therapien hoffen, mit denen sich die verbleibenden insulinproduzierenden Zellen regenerieren ließen.

Quelle: ABDA

20.06.2017 - Bewerten Sie uns!

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06.06.2017 - meine-gesundheitsgeschichte.de

Die Kampagne „Näher am Patienten“ schildert dieses Jahr unter dem Titel „Meine Gesundheit – Meine Geschichte“ ganz persönliche Schicksale von Patienten. Dazu steht ab sofort die neue Website www.meine-gesundheitsgeschichte.de online.

Gesundheit ist das wertvollste Gut, das wir haben. Doch was bedeutet das für den Einzelnen? Echte Patienten erzählen auf der Website in emotionalen Reportagen und Filmen hautnah aus ihrem Leben. Davon, wie sie durch Krankheit in eine Krisensituation geraten sind, davon, wie sie ihr Leben neu ordnen mussten – und auch davon, welche Rolle ihre Apotheke vor Ort dabei spielt.

www.meine-gesundheitsgeschichte.de

06.06.2017 - Veranstaltungsplan der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)

Hier haben wir für Sie den Veranstaltungsplan der „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft“ für die Monate Juli bis September 2017 sowie weitere regelmäßige Angebote der DMSG.

Programm Juli bis September 2017

03.06.2017 - Artikel: „Wir sind erste Anlaufstelle“

Lesen sie hier den Artikel "Wir sind erste Anlaufstelle" von Jan Popp-Sewing (Extra Tipp am Sonntag) zu dem Interview mit Herrn Dr. Boventer (Apotheker Dr. Boventer Apotheken und Vorsitzender des Apothekerverbands Linker Niederrhein) zu dem Thema Versandhandel von Arzneimitteln.

>>>Artikel<<<

02.06.2017 - Händewaschen: Kaltes oder warmes Wasser?

Händewaschen gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich vor krankmachenden Keimen zu schützen. Doch muss das Wasser dafür warm sein oder reicht auch kaltes? Dieser Frage gingen Forscher aus den USA nach und haben nun eine Antwort parat.

Die Antwort lautet: Es ist egal - Hauptsache waschen. Der Studie zufolge entfernt kaltes Wasser die gleiche Menge an schädlichen Bakterien von den Händen wie heißes. Es zeigte sich zudem, dass eine antimikrobielle Seife Bakterien unter den verschiedenen Testbedingungen nicht besser entfernte als normale Seife. Die Dauer des Einschäumens wiederum wirkte sich nur bei der geringsten Seifenmenge mit normaler Seife auf die entfernte Bakterienzahl aus. Hier waren 20 Sekunden besser als fünf, wie Donald Schaffner von der Rutgers University in New Brunswick und Kollegen im Fachblatt Journal of Food Protection berichten.

Die Forscher hatten mehrmals über einen Zeitraum von sechs Monaten verteilt größere Mengen harmloser Bakterien auf die Hände von 20 Studienteilnehmern – zehn Männer und zehn Frauen – aufgebracht und diese auf verschiedene Arten die Hände waschen lassen. Als Ausgangsbedingung hatten sie einen Milliliter einer nicht-mikrobiellen Seife, eine Waschdauer von fünf Sekunden und eine Wassertemperatur von 38 Grad Celsius festgelegt. Diese Faktoren wurden in den verschiedenen Waschszenarien abgewandelt, zum Beispiel mit Wassertemperaturen von 15 oder 26 Grad Celsius, Seifenmengen von 0,5 oder 2 Milliliter oder antibakterieller statt normaler Seife.

09.03.2017 - Vortragsabend

Am 27. März 2017 um 19.00 Uhr

im Pflegezentrum Michael Billen, Herta-Klingbeil-Str. 1

40668 Meerbusch-Lank

 

„Was bedeutet bioenergetisches Heilen?“

 

Körperlich-seelisches Ungleichgewicht macht den Menschen krank. Heilpraktikerin Jutta Plath aus Meerbusch-Lank hilft uns zu verstehen, wie ein energetischer Ausgleich in den Chakren und Meridianen zum Lösen von Blockaden führen und damit den Heilungsprozess einleiten kann.

 

 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um telefonische Voranmeldung unter 02150/912870, Stephanus-Apotheke, Hauptstr. 95-97, 40668 Meerbusch-Lank

01.02.2017 - Qualitätsüberprüfung durch den Amtsapotheker

Im Rahmen der Qualitätsüberprüfung durch den Amtsapotheker im Dezember wurde eine Salbenrezeptur (Eigenherstellung) zur Qualitätskontrolle mitgenommen und eingeschickt.

 

Das Ergebnis liegt jetzt vor: Die Salbe ist ohne Beanstandung. Die Qualität ist sogar besser als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wieder einmal ein schöner Beweis für die hohe Qualität, die in den Dr. Boventer Apotheken gelebt wird.

30.01.2017 - Frau Dr. Sahin im Hause der Apotheke am Ponzelar

Ab 1. Februar finden Sie Frau Dr. Sahin (Frauenärztin), bisher hatte Sie Ihre Praxis auf dem Ostwall 34, in der 3. Etage im Hause der Apotheke am Ponzelar. Unter dem Namen „Frauenmedizin MVZ“ wird sie bei Frau Dr. Gürel in der Praxis mitarbeiten.

19.01.2017 - Rhein Apotheke: Neue Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ab 16. Januar finden Sie die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie von Herrn Dr. Cornelius auf der Traarer Str. 15-17, im Malteser MVZ Krefeld-Uerdingen, im Ärztehaus direkt neben unserer Rhein-Apotheke

12.01.2017 - Wir sind Ihre Apotheke

Individuelle Beratung – für uns selbstverständlich! Wir sind eine von vielen Apotheken in Deutschland, die jeden Tag 3,6 Millionen Patienten versorgen und dabei auch auf persönliche Aspekte eingehen: Denn in der Apotheke erkennen wir, ob die Medikamente auch zu Ihnen passen. Damit leisten wir einen essentiellen Beitrag zu Ihrer Genesung. Das kann uns kein Versandhändler nachmachen. Fordern Sie mit uns gemeinsam die Politik dazu auf, das Wohl der Patienten in Deutschland zu schützen. Ganz einfach mit einer Unterschrift in Ihrer Apotheke. Mehr Infos auf: www.wir-sind-ihre-apotheken.de.

21.11.2016 - Apotheke am Ponzelar - Geschafft!!!

Etwa alle 3 Jahre werden Apotheken vom Gesundheitsamt überprüft, ob alles OK ist. Am letzten Freitag war die Apotheke am Ponzelar wieder an der Reihe. Unter anderem wurde die Qualität unserer Rezepturen geprüft. Stichprobenweise mussten Prüfprotokolle einiger Ausgangssubstanzen vorgelegt werden. Auch die Eichung unserer Waagen würde kontrolliert. Letztendlich war alles OK. Dank sei unserem Team, das wieder so gewissenhaft gearbeitet hat. Jetzt können wir uns wieder anderen Aufgaben widmen.

18.11.2016 - Krefeld - Weihnachtswunschbaumaktion 2016

Liebe Kunden,

nach großem Zuspruch der vergangenen Jahre führen die Krefelder Apotheken in Zusammenarbeit mit der Krefelder Tafel e.V. die Aktion „Weihnachtswunschbaum“ durch. Ziel ist es, Krefelder Kindern bis zum Alter von 14 Jahren, für die Weihnachtsgeschenke nicht selbstverständlich sind, zu Weihnachten einen besonderen Wunsch (max. 20 Euro) zu erfüllen.

In unseren Dr. Boventer Apotheke sind ab dem 12. November „Weihnachtswunschbäume“ aufgestellt.  An diesem hängen hier die Wünsche der Kinder in Form von „Wunschsternen“. Wer diesen Kindern zu Weihnachten eine besondere Freude machen möchte, kann einen dieser Sterne pflücken, das Geschenk besorgen und weihnachtlich verpackt – gerne auch mit ein paar persönlichen Zeilen an das Kind versehen und mit dem Wunschstern beklebt – bis zum 6. Dezember bei uns abgeben.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie einen kleinen Beitrag leisten und  einem Kind seinen Weihnachtswunsch erfüllen!

03.07.2016 - Schließung der Apotheke am Schinkenplatz und Neueröffnung der Apotheke im LCC

Apotheke im LCC - Logo

Eine Woche nach Schließung der Apotheke am Schinkenplatz erhielten wir, zunächst noch unter Auflagen, die Genehmigung zur Eröffnung der Apotheke im LCC am Luisenplatz 6-8 in Krefeld.

Die endgültige Betriebserlaubnis erhielten wir dann am 22.Juli. Das Team der Apotheke unter der Leitung von Frau Pohlenz hatte in diesen Tagen Schwerstarbeit geleistet. Alles aus der alten Apotheke musste raus- und in der neuen Apotheke wieder eingeräumt werden. Bei der Einlagerung 1000er Arzneimittel half uns unser neuer Computer. Alles läuft zukünftig vollautomatisch.

Der Stress der ersten Tage ist nun überstanden. Das gesamte Team freut sich nun auf die neue Herausforderung. Auf 230 qm können wir unseren Kunden nun erheblich mehr anbieten. Alle Mitarbeiter der Apotheke am Schinkenplatz finden Sie Sie jetzt am neuen Standort. Bei Erweiterung der Öffnungszeiten auf 64 Stunden werden Sie aber auch neue Gesichter in der Apotheke sehen.

Wir freuen uns auf Sie.

30.06.2016 - Arbeitsplatz Apotheke – Zukunft und Sicherheit

„Check in – Berufswelt 2016“

Am 29.6. fand in Krefeld der so genannte Tag  „Check in – Berufswelt 2016“- statt. Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgangsstufen hatten die Möglichkeit, sich vor Ort in den verschiedensten Betrieben über mehr als 200 Berufe zu informieren. Unterstützt wurde das Projekt u.a. von der IHK. Aufgerufen waren alle Betriebe in Krefeld und Umgebung.

In der Apotheke am Ponzelar meldeten sich insgesamt 15 Schülerinnen aus 7 verschiedenen Krefelder Schulen und informierten sich über die Berufe der PKA, der PTA und des/der Apothekers –in.

Dr. Boventer und sein Team nahm sich viel Zeit, die Interessenten zu informieren und alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Auf dem abschließenden Rundgang durch die Apotheke am Ponzelar erhielten die Interessierten Schülerinnen einen Einblick über die Vielfältigkeit der Berufe in der Apotheke. Dr. Boventer forderte alle Schülerinnen auf, sich  bei weiterem Interesse zu einem mehrtägigen Praktikum in seiner Apotheke anzumelden.

Die Initiative war ein voller Erfolg.

21.06.2016 - Meerbusch Lank - Aus fünf macht vier

Meerbusch Lank

In Lank hat die Sonnen-Apotheke ab 1.7. geschlossen.  Damit findet der Patient in Lank zukünftig noch vier Apotheken. Das bewährte Team aus Apothekern, Apothekerinnen, PTA`s und PKA`s in der Stephanus Apotheke wird alle neuen Patientinnen und Patienten kompetent und freundlich beraten, so, wie Sie es von uns schon seit Jahren gewohnt sind. Unser gesamtes Team wohnt in Meerbusch, Kompetenz vor Ort. Sprechen Sie uns an.

20.05.2015 - Kooperationspartners „Pflege Optimal“ erhält Auszeichnung zum "Great Place to Work"

"Great Place to Work"

Dr. Boventer als Gast bei der Feier unseres Kooperationspartners „Pflege Optimal“ anlässlich der Auszeichnung zum Great Place to Work.

Wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurde das Unternehmen unseres Partners „Pflege Optimal“ mit dem Preis „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Gesundheit & Soziales“ dürfen sie sich über den 1.Platz in der Kategorie „Pflege bis 49 Mitarbeiter“ in Deutschland freuen.

Wir, die Mitarbeiter der Dr. Boventer Apotheken gratulieren ganz herzlich.

18.05.2015 - Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Schinkenplatz - neuer Standort

Der Innenausbau ist im vollen Gang! Im Juni werden Sie uns am Luisenplatz 6-8 wiedersehen. Aus der Apotheke am Schinkenplatz wird die Apotheke im LCC. LCC steht hier für LuisenCarreCrefeld. In großzügigen Räumlichkeiten im modernen Ärztehaus neben der Friedenskirche, gegenüber dem Parkhaus der Sparkasse warten wir auf Sie mit einem großzügigen Dienstleistungsangebot. Lassen Sie sich überraschen.

Verfolgen Sie die letzten Wochen des Umbaus, anhand unserer immer aktuellen Fotoserie. Freuen Sie sich mit uns.

21.04.2016 - Milchzuckergehalt in Medikamenten

Glas Milch

Das Grummeln nach dem Milchshake kennen Menschen mit Laktoseintoleranz nur allzu gut. Viele meiden daher Milchprodukte und auch Tabletten, da diese oft den Hilfsstoff Laktose enthalten. Das ist nicht nötig: Betroffene vertragen meist mehr, als sie denken. In der Regel können zehn bis zwölf Gramm Milchzucker, also Laktose, verzehrt werden, ohne dass Symptome ausgelöst werden. Dies entspricht etwa einem Viertelliter Milch. In Tabletten ist noch viel weniger Laktose enthalten, nämlich je nach Größe maximal 100 Milligramm. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass der Milchzucker im Medikament Magen-Darm-Beschwerden verursacht. Wir beraten Sie gern zum Thema!

Ihr Dr. Boventer Apotheken Team

13.04.2016 - Veranstaltungsplan der DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)

DMSG

Hier haben wir für Sie den Veranstaltungsplan der „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft“ für die Monate April bis Juni 2016 sowie weitere regelmäßige Angebote der DMSG.

Veranstaltungen und Angebote - DMSG

05.04.2016 - Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Apotheke am Schinkenplatz: Wir verlegen unseren Standort

Der Termin rückt immer näher. Wir verlegen unseren Standort. Im Juni werden Sie uns am Luisenplatz 6-8 wiedersehen. Aus der Apotheke am Schinkenplatz wird die Apotheke im LCC. LCC steht hier für LuisenCarreCrefeld. In großzügigen Räumlichkeiten im modernen Ärztehaus neben der Friedenskirche, gegenüber dem Parkhaus der Sparkasse warten wir auf Sie mit einem großzügigen Dienstleistungsangebot. Lassen Sie sich überraschen.

Verfolgen Sie die letzten Wochen des Umbaus, anhand unserer immer aktuellen Fotoserie. Freuen Sie sich mit uns.

31.03.2016 - Europaweite Notrufnummer 112

112 - im Notfall

Schlaganfall oder Herzinfarkt? Klarer Fall: Hierzulande sind Notarzt und Rettungswagen unter der Nummer 112 zu erreichen und schnell zur Stelle. Was aber, wenn beim Skifahren in Österreich oder beim Wandern in Frankreich ein Unfall passiert? Glücklicherweise gilt auch hier die einfache Regel: Unter der Nummer 112 ist Hilfe schnell herbeigeholt. Und zwar innerhalb der gesamten EU.

21.03.2016 - Ratgeber - Welle Niederrhein

Welleniederrhein.de

Bildquelle: Welleniederrhein.de

In Zusammenarbeit mit der Welle Niederrhein informieren die Dr. Boventer Apotheken ab April jeden Vormittag über die aktuelle Pollenflugsituation in unserer Stadt. Als kompetenter Ratgeber zu allen Fragen rund um das Thema Allergien stehen wir Ihnen jederzeit, persönlich aber auch telfonisch zur Verfügung. Gerne können Sie uns aber auch per Email (info@ apotheke-am-ponzelar.de) Ihre Fragen schicken. Unser Team ist bemüht möglichst umgehend zu antworten.

Ihr Dr. Boventer Apotheken Team